In der Debatte um eine mögliche Reform der Arbeit der DG-Parlamentarier bedauert Parlamentspräsident Karl-Heinz Lambertz (SP) die „populistische Pervertierung eines seriösen Themas“. Das sagte er auf GrenzEcho-Anfrage. „Es geht hier nicht vorrangig um mehr Geld für die Abgeordneten, sondern um bestmögliche Bedingungen, damit die Arbeit möglichst gut funktioniert“, so Lambertz. Niemand habe gefordert, dass alle Parlamentarier in Zukunft hauptamtlich tätig werden sollen, betonte er.