Ob Ausstellung, Suppensammlung, Waldfest oder Kirmesbude: Groß ist die Resonanz der Bevölkerung auf das Engagement der Eupener Missionsgruppe zu jeder Zeit gewesen – und doch wird in wenigen Wochen ein Schlussstrich gezogen. Nach fast sechs Jahrzehnten stellt die Vereinigung ihre Tätigkeit ein. „Es mangelt uns schlichtweg an genügend Nachwuchs“, räumt Doris Hermann ein. Die Missionsausstellung an diesem Wochenende im Pfarrheim wird das letzte sichtbare Lebenszeichen der Gruppe nach außen hin sein.