Edition numérique des abonnés

Oswald Schröder

<p>So gelassen wie zuletzt im Vogelpark hat man Angela Merkel selten gesehen.</p>

Biedere Nachlassverwalter statt visionäre Macher

Kommentar |

<p>UN-Generalsekretär Guterres sieht eine tiefe Spaltung der Welt und große Herausforderungen auf die Weltgemeinschaft zukommen. In der Europa,wenn es nicht schnell initiativ wird, geografisch und geopolitisch zum Statisten degradiert wird.</p>

Der doppelte Weckruf aus New York

Kommentar |

<p>Keine Frage: Glasfaser überall in Ostbelgien ist nicht nur notwendig, sondern ein wichtiger Standortvorteil im Wettbwewerb um die Arbeitskräfte der Zukunft. Solche Investitionen plant die DG-Regierung. Das Geld dazu kommt vom Kapitalmarkt.</p>

DG-Zukunftsplan braucht günstige Konjunktur

Politik |

<p>Wie viel Wasser die Wesertalsperre wann abließ, bleibt derzeit unbeantwortet.</p>

Wichtige Fragen bleiben weiter unbeantwortet

Politik |

<p>Am Freitag gab es wenig Konkretes in Bezug auf die wichtige Frage, was genau an der Talsperre Eupen am 14. und 15. Juli geschah. Dafür wurde ersichtlich, dass die Strukturen im wallonischen Ministerium derart zerfranst sind, dass eine Koordination nahezu unmöglich ist.</p>

Untersuchungsausschuss macht kafkaeske Zustände sichtbar

Eupener Land |

<p>Ein Bild der Verwüstung bot sich nach der Flutkatastrophe. Auch in der Eupener Unterstadt. Für den Wiederaufbau warten die Menschen auf Unterstützung. Die soll großzügig ausfallen. Leider ist sie, anders als in Deutschland, gesetzlich noch immer nicht auf den Weg gebracht.</p>

Großzügige Hilfe muss zügig zu den Opfern gelangen

Kommentar |

<p>Mal zu weit, mal zu nah: Ärzte der Entbindungsstation der Klinik St.Josef in St.Vith können wegen der vorgeschriebenen Maximalentfernung keine Entlastung für die Entbindungsstation in Eupen leisten. Auf der anderen Seite liegt Luxemburg so nahe, dass das Lohngefälle im Pflegesektor für Personalengpässe in der Pflege sorgt.</p>

Die DG sollte sich auf ihre Kernkompetenzen besinnen

Politik |

<p>Dank einer hohen Impfquote bleibt die Situation in belgischen Krankenhäusern unter Kontrolle. Damit fällt die Begründung für Eingriffe in die Grundrechte der Bürger, aller Bürger.</p>

Zweiklassengesellschaft entlang der Impflinie?

Kommentar |

<p>Patrick Senster sieht den Standort Lüttich weiter im Wachstum.</p>

Das Geschäft auf Rädern brummt

Aus der Region |

<p>Die bisherige Politik hat Angst und Schrecken sowie Leid und Tod auf beiden Seiten verbreitet: Zeit, sie ernsthaft zu hinterfragen.</p>

Die bisherige Strategie von Gewalt und Gegengewalt hat versagt

Kommentar |