Stucky heißt das Schweizer Unternehmen, das die von dem zuständigen wallonischen Minister Philippe Henry (Ecolo) angekündigte „unabhängige Studie“ zu den Ereignissen vor und während der Flutkatastrophe Mitte Juli untersuchen soll. Das zur Gruner-Gruppe gehörende Unternehmen ist spezialisiert „auf Wasser und Energie“. Eine Analyse.
Welche Informationen hat die wallonische Verwaltung berücksichtigt und welche Modelle angewandt, um zu dem Schluss zu kommen, dass ein frühzeitiges Entleeren der Talsperre Eupen (Bild) nicht notwendig wäre?
| Foto: David Hagemann
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