Belgien feiert am Montag seinen 195. Geburtstag – doch die Föderalregierung plant deutlich weniger Geld für das Prestigeprojekt im Jubelpark ein, das eigentlich das Aushängeschild der Feierlichkeiten zum 200. Staatsjubiläum 2030 werden sollte.
Was als Geschenk zum Hochzeitstag begann, wurde schnell zur alljährlichen Tradition: Isabel Pfeiffer hat das Tomorrowland-Fieber gepackt. Sie erzählt, was sie an dem Festival so sehr gepackt hat – und hat eine klare Empfehlung für jeden einzelnen.
Was ist nur in sie gefahren? Kathrin Hendrichs Platzverweis gegen Frankreich bringt den Bundestrainer in arge Nöte. Gegen Spanien muss er seine ohnehin dünn besetzte Defensive erneut umstellen.
Völlig losgelöst hüpften die deutschen Fußballerinnen zu den Klängen von „Major Tom“ Richtung Teambus. Die Stimmung nach dem Elfmeterkrimi mit Happy End war ausgelassen - und die Angriffslust riesengroß.
In einem englischsprachigen Podcast spricht Prinzessin Delphine über ihre „neue Familie“ und die Beziehungen – oder eben Nicht-Beziehungen – zu ihren royalen Verwandten.
Jana Van Lent hat am Samstag bei der Diamond-League-Leichtathletikveranstaltung in London den 14. Platz über 5.000 Meter belegt – und dabei erneut einen belgischen Rekord aufgestellt.
Bundestrainer Christian Wück setzt im EM-Viertelfinale gegen Frankreich (21 Uhr) auf eine veränderte Defensive: Die Ketteniserin Kathrin Hendrich steht erstmals bei dieser Europameisterschaft in der Startelf und bildet mit Rebecca Knaak die Innenverteidigung.
Oliver Solberg bleibt auch nach dem dritten Tag der Rallye Estland an der Spitze. Der 23-jährige Schwede führt mit einem Vorsprung von 21,1 Sekunden vor dem Esten Ott Tänak (Hyundai i20 N), der wiederum nur knapp vier Sekunden vor seinem Teamkollegen Thierry Neuville liegt.
Einige Stunden nach seinem Ausstieg auf der 14. Etappe der Tour de France stellte sich Remco Evenepoel (Soudal Quick-Step) am Samstag der Presse. Laut dem zweifachen Olympiasieger war es Teamchef Klaas Lodewyck, der ihm geraten hatte, das Rennen aufzugeben.
Thymen Arensman hat die bislang schwerste Etappe der diesjährigen Tour de France für sich entschieden. Der 24-jährige Niederländer gewann am Samstag die 14. Etappe über 182,6 Kilometer von Pau nach Luchon-Superbagnères in den regnerischen und nebligen Pyrenäen.
Die Regierung der Demokratischen Republik Kongo weigerte sich lange, mit den Rebellen direkt zu verhandeln. Nach einem Friedensabkommen mit deren Schutzmacht Ruanda sieht es nun anders aus.
Weltmeister Remco Evenepoel hat am Samstag bei der 14. Etappe der Tour de France aufgegeben und damit seine Podiumschancen begraben. Der 25-jährige Belgier vom Team Soudal Quick-Step, der bis dahin Dritter der Gesamtwertung war, musste schon zu Beginn des ersten Anstiegs zum legendären Tourmalet abreißen lassen und stieg wenig später sichtlich erschöpft vom Rad.
Der St.Vither Thierry Neuville (Hyundai) hat sich bei der Rallye Estland, dem 8. Lauf der WRC-Weltmeisterschaft, nach den vier am Samstagmorgen gefahrenen Wertungsprüfungen (WP) wieder auf den zweiten Platz vorgearbeitet. Nach den ersten WP des Tages lag er zunächst auf Rang drei.
König Philippe hat sich vom distanzierten Monarchen zum nahbaren Familienmenschen entwickelt – und ist so beliebt wie nie: Das schreibt die flämische Zeitung „Het Laatste Nieuws“ (Samstagausgabe) unter Berufung auf die aktuelle „Grote Peiling“ („Große Umfrage“) zum belgischen Königshaus.
Am 10. August sollte es für den FC Barcelona so weit sein: Der Umzug zurück ins Camp Nou. Doch auch daraus wird nichts. Geduld ist gefragt beim spanischen Meister.
Auf dem Festivalgelände von Tomorrowland ist am Freitagabend eine 35-jährige Frau kollabiert und gestorben. Das bestätigte die Antwerpener Staatsanwaltschaft inzwischen. Eine Autopsie soll klären, ob Drogenkonsum eine Rolle spielte.
Der Sport-Informations-Dienst (SID) kommentiert die aktuelle Lage auf dem Transfermarkt mit deutlichen Worten: Die Bundesliga spielt nur die zweite Geige. Während die englische Premier League weiterhin mit einer kaum zu bändigenden finanziellen Übermacht agiert, müssen sich selbst Topklubs wie der FC Bayern und Borussia Dortmund in Geduld üben.