Waldbrände, Schneemangel, Korallenbleiche: Der Klimawandel bedroht auch viele Reiseziele. Urlauber sind nicht nur von den Folgen der Erderwärmung bedroht - sie stecken auch in einem Dilemma.
Die Gemeindeschule in Lascheid hat sich im Außenbereich mächtig gemausert. Aus dem engen Schulhof mit einer anliegenden „Matschwiese“ wurde ein attraktiver, multifunktionaler Spielplatz, der den Kindern sichtlich Spaß bereitet. Neben der Unterstützung seitens der Cera-Foundation, die die Kosten für die neuen Spielmatten trug, nahm die Elternvereinigung auch an der „Ose le Vert“-Aktion der Wallonischen Region teil.
Es sind umfangreiche Arbeiten mit schwerem Gerät, die an den Weihern unweit der Knoppenburg im Raerener Ortsteil Neudorf zurzeit durchgeführt werden. Ob es sich dabei um eine ordnungsgemäße „Renaturierung und Instandsetzung“ der Teiche oder um einen Naturfrevel handelt, darüber gehen die Meinungen auseinander.
Vor rund einem Jahr trat ausgerechnet im konservativen islamisch geprägten Pakistan ein fortschrittliches Gesetz zum Schutz von Transgender-Menschen in Kraft. Wie hat sich die Lage für diese Gruppe seither verändert?
Das Bischöfliche Sankt-Marien-Institut Büllingen gratulierte in einer geselligen Feierstunde folgenden Schülern, die im Schuljahr 2018-2019 ihren erfolgreichen Abschluss machten und ihr Diplom erhielten:
Eine 1.800 Jahre alte römische Wasserleitung ist zurück an ihren ursprünglichen Ort in Hürth-Hermülheim verlegt worden. Die Leitung musste dem Bau von Umgehungsstraße weichen. Die Wasserleitung versorgte die Stadt Köln mit frischem Wasser aus der Eifel.
Die beiden besten Tennisspielerinnen des Landes, Elise Mertens (WTA 21) und Alison Van Uytvanck (WTA 58), haben am Dienstag ihre Auftaktmatches in Wimbledon gewonnen.
„Wenn man erst am Ende einer Mahlzeit eingeladen wirst, bleiben nur noch die Knochen übrig. Aber wir kommen nicht, um die Knochen zu essen, für uns muss der Tisch wieder neu gedeckt werden. Ich hoffe, dass dies bei einigen nicht zu Verdauungsstörungen führen wird.“ Das hat der Vizepräsident der MR und scheidende wallonische Regionalminister, Jean-Luc Crucke, am Dienstagmorgen im RTBF-Rundfunk erklärt.
Laut einer Studie des Volkswirten Eric Dor sind die Einwohner Flanderns mit 968 Euro durchschnittlich pro Person und pro Jahr Nettozahler zugunsten der Regionen Wallonien und Brüssel. Nach Provinzen stellt sich allerdings heraus, dass Wallonisch-Brabant der zweitgrößte Nettozahler nach Flämisch-Brabant und vor Antwerpen ist.
Weil der flämische Ministerpräsident Geert Bourgeois (N-VA) und Arbeitsminister Kris Peeters (CD&V) ihr Amt im EU-Parlament antreten, müssen sie in ihrer jeweiligen Funktion ersetzt werden. Ihre Nachfolger wurden am Dienstagmorgen von König Philippe vereidigt.
In Ostende ist in der Nacht von Montag auf Dienstag das „Zeemoji“ mit dem „lachenden Häufchen“ gestohlen worden - eine von drei bunten Figuren, die am vergangenen Wochenende vorgestellt wurden und die Kindern an den verschiedenen Strandabschnitten als Orientierungshilfe dienen sollen. Inzwischen ist die Polizei den Dieben auf der Spur – auch, weil die sich nicht gerade schlau angestellt haben.
Niedrig, niedriger, am niedrigsten. Das ist das aktuelle Motto für die langfristigen Zinsen in Europa. In Belgien hat der Zehnjahreszins mit 0,0192% ein neues historisches Tief erreicht. In Italien sanken die Langzeitzinsen erstmals seit Mai 2018 wieder unter 2 %. In Deutschland, das bereits seit zehn Jahren mit einem negativen Zinssatz zu kämpfen hat, ist er sogar noch weiter auf -0,35% gefallen.
Belgien zählt fast 55.000 mehr Beschäftigte als im Vorjahr, darunter 47.946 in der Privatwirtschaft, wie aus neuesten Zahlen des Landesamtes für soziale Sicherheit (LSS) hervorgeht. „Nie zuvor hatten so vo viele Belgier einen Job", sagt Sozialministerin Maggie De Block (Open VLD).
Im Rahmen der GrenzEcho-Serie „AufGEklärt“ beantworten wir die wirklich wichtigen Fragen des Lebens – oder versuchen es zumindest. Damit Sie in jeder Lebenslage als Besserwisser glänzen können. Heute: Wozu ist die Erhebung auf der F- und J-Taste der PC-Tastatur gut?
Im letzten Kelmiser Gemeinderat wurde eine zweite Haushaltsanpassung vorgelegt. Die PFF sprach von einem Traditionsbruch, weil dem Finanzdokument keine schriftliche Erklärung des Bürgermeisters beilag.