Außenminister Maxime Prévot hat das von den Vereinigten Staaten verhängte Einreiseverbot gegen Conner Rousseau, Vorsitzender der Partei Vooruit, scharf kritisiert. Zugleich rief er zu einer Deeskalation im diplomatischen Konflikt zwischen Belgien und den USA auf.
Mehr als 30 Lawinen-Einsätze allein in Tirol, Tote in mehreren Ländern: Warum die Warnstufe vielerorts erhöht wurde und Wintersportler besonders vorsichtig sein müssen.
Die Partei Les Engagés hält trotz einer Klage einer ehemaligen Mitarbeiterin an ihrer „vollen Unterstützung“ für Elisabeth Degryse, der Ministerpräsidentin der Französischen Gemeinschaft, fest. Auch die Kabinettschefin steht weiterhin hinter ihr.
Mit dem Urteil des Supreme Court fehlt einem Großteil der von US-Präsident Trump verhängten Zölle die Rechtsgrundlage. Können bereits gezahlte Abgaben in Milliardenhöhe zurückgefordert werden?
Im Gefängnis von Antwerpen ist es am Freitag zu einer Schlägerei unter Häftlingen gekommen. Zuvor hatten Unbekannte während des Hofgangs mehrere Pakete über die Gefängnismauer geworfen, das berichtet die VRT.
Nach der Festnahme von Andrew diskutieren Britinnen und Briten über die Zukunft der Monarchie. Wie reagiert die Bevölkerung auf den Skandal um den Bruder des Königs und den Sexualstraftäter Epstein?
Mit Raeren-Eynatten griff Fabrice Stoffels nach den Sternen, prägte die erfolgreichste Zeit des RFC auch als Kapitän mit. Im Sommer beendet er das Abenteuer Nationalklassen und schlägt seine Zelte in St.Vith auf.
Der Karneval mag vorbei sein, doch die kölschen Hits klingen noch lange nach. Im Süden Ostbelgiens bieten sich in den kommenden Monaten gleich mehrere Gelegenheiten, die beliebten Bands live zu erleben: Von Höhner, Querbeat, Brings und Druckluft bis hin zum Open-Air-Event „Jeck im Sunnesching“ reicht das Programm.
Kater für die einen, Katar und Paris für die Spieler der AS Eupen: An Altweiber besuchte Nasser al-Khelaifi – Präsident von QSI und Paris Saint-Germain – den ostbelgischen Verein. Im Gepäck hatte er eine deutliche Botschaft: Am Kehrweg soll so schnell wie möglich wieder Erstliga-Fußball gespielt werden. Der Weg dorthin ist allerdings noch weit und führt über „neun Endspiele“, wie Kapitän Rune Paeshuyse auch das Duell gegen Francs Borains beschreibt.
Die diplomatische Auseinandersetzung zwischen dem US-Botschafter in Belgien, Bill White, und führenden belgischen Politikern hat sich diese Woche zu einer ernsthaften transatlantischen Verstimmung entwickelt. Im Zentrum steht nicht nur ein Streit um Wortmeldungen und Zuständigkeiten, sondern eine grundsätzliche Frage: Agiert White eigenmächtig und überzieht bewusst – oder folgt er einer strategischen Linie aus Washington, die auf eine politische Einflussnahme in Europa abzielt?
Belgische Enttäuschung am Freitagabend: Die Shorttrackerinnen Hanne Desmet und Tineke den Dulk haben sich nicht für das Finale über 1.500 Meter qualifizieren können.
Isabelle van Elst hat am Freitag im Eisschnelllauf-Finale über 1.500 Meter den 20. Platz belegt. „Nicht das Ergebnis, auf das ich gehofft hatte“, sagte die 27-Jährige über ihr Abschneiden in Mailand. „Aber nach meinen ersten Olympischen Spielen bin ich insgesamt einfach stolz.“
US-Präsident Donald Trump will nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs gegen die von ihm verhängten Zölle andere Wege gehen. Er werde Alternativen nutzen, mit denen er mehr Geld einnehmen werde, sagte Trump in Washington.
Während in den Provinzklassen die Karnevalsferien verlängert wurden, rollt der Ball auf Nationalebene wieder. Am Sonntag ist die U23 der KAS Eupen in Aubel zu Gast. Im Hinspiel siegte die Elf von Nicolas Collubry nach intensiven 90 Minuten mit 4:2. Auch im zweiten Aufeinandertreffen möchte der Eupener Coach seinem guten Freund und Aubels Trainer Romain Cerfontaine einen Strich durch die Rechnung machen.
Nach einem Gesetzentwurf, den Rentenminister Jan Jambon (N-VA) am 27. Februar der Regierung vorlegen möchte, sollen bestimmte „gleichgestellte Perioden“ wie die Zeitkreditregelung zum Laufbahnende künftig nur noch begrenzt für die Pensionsberechnung berücksichtigt werden. Rund 30 Prozent der Neupensionierten wären betroffen und müssten im Durchschnitt mit Einbußen von 300 Euro pro Monat rechnen, schreibt die Zeitung „De Morgen“, die das Dokument einsehen konnte. In einzelnen Fällen könnten die Verluste sogar 600 bis 700 Euro betragen.
Das Relax Hotel Pip-Margraff ist in St.Vith eine Institution. Seit 150 Jahren werden in dem bekannten Gastronomiebetrieb Feste gefeiert und internationale Gäste empfangen – seit zwei Jahren sogar an sieben Tagen in der Woche. Das familiengeführte Traditionshaus in der Hauptstraße besteht mittlerweile in fünfter Generation.