An den ersten zwei Spieltagen waren die Eynattener Herren noch nicht erfolgreich gewesen, am Samstagabend gab es immerhin etwas Besserung: Der HCER trennte sich unentschieden vom HC Gent und sammelte mit dem 27:27 den ersten Punkt der Saison. Zur Halbzeit befanden sich beide Teams beim 14:14 ebenfalls auf Augenhöhe.
Der Senat soll abgeschafft werden – das hat die Arizona-Regierung beschlossen. Welche Folgen hätte dieser Schritt in einem föderalen Staat wie Belgien, und was würde das konkret für die Deutschsprachige Gemeinschaft bedeuten? Um diese Fragen zu klären, organisiert das Parlament der DG am Freitag (19. September) von 14 bis 16.30 Uhr ein wissenschaftliches Kolloquium.
Die KTSV Eupen hat ihr erstes Heimspiel der Saison mit 23:30 gegen Vizemeister Sporting Pelt verloren. Zwar hielt die Mannschaft aus der Weserstadt phasenweise stark dagegen, doch die abgezockten Gäste nutzten jeden Fehler konsequent aus – und davon leistete sich Eupen schlicht zu viele, um gegen eine Topmannschaft der Liga zu punkten.
In Russland häuft sich die Zahl der Bahnunglücke. Hinter drei Vorfällen innerhalb weniger Stunden soll der ukrainische Geheimdienst stehen, um den russischen Nachschub für den Krieg zu behindern.
Die Rückfahrt vom Bundesligaspiel in Wolfsburg wurde für zahlreiche Anhänger des 1. FC Köln – darunter auch mehrere Ostbelgier – zur Nervenprobe. Nach Angaben des Kölner Boulevardblatts „Express“ musste ihr ICE 844 in der Nacht auf Sonntag nach einem Unfall gestoppt und später evakuiert werden.
Der Ketteniser Gilles Schoonbrood hat bei den europäischen Berufsmeisterschaften Euroskills 2025 im dänischen Herning Silber in der Kategorie Mechanical Engineering – CAD Silber geholt. Das belgische Team, die „Red Bears“, reist insgesamt mit 13 Auszeichnungen ab: drei Silber-, zwei Bronzemedaillen sowie acht Medaillen der Exzellenz.
Belgien hat sich am Sonntag für die Davis Cup Finals in Bologna qualifiziert. In der zweiten Qualifikationsrunde setzte sich das Team von Kapitän Steve Darcis in Sydney mit 3:2 gegen Australien durch.
MR-Präsident Georges-Louis Bouchez hat das Attentat auf den rechtsextremen US-Influencer Charlie Kirk am Sonntag genutzt, um scharfe Kritik an linken Bewegungen zu üben.
Bei einer Polizeikontrolle auf dem Liedts-Platz in Schaerbeek haben Einsatzkräfte am Samstagabend über 100 Päckchen Kokain sichergestellt. Insgesamt wurden 73 Personen und fünf Geschäfte überprüft. Fünf Menschen kamen in Untersuchungshaft, eine weitere Person wurde administrativ festgenommen.
Die RTBF und die Streaming-Plattform DAZN haben eine Vereinbarung über bestimmte Nebenrechte der Fußball-Pro League (1. Division A) getroffen. Der am Sonntag bekannt gegebene Vertrag läuft über fünf Spielzeiten bis 2030. DAZN vergibt dabei eine Sublizenz für diese Rechte an die RTBF.
Israel befiehlt erneut Tausenden in Gaza die Flucht – diesmal trifft es das Rimal-Viertel und die Hafengegend. Ziel ist erneut ein Angriff auf ein Hochhaus, das von der Hamas genutzt werden soll.
Die maximale Verzinsung für Lebensversicherungen der sogenannten
Zweig 21 wird von 2,5 auf 3,75 Prozent angehoben. Das entsprechende Ministerialdekret soll am Montag im Staatsblatt veröffentlicht werden, berichtet „L’Echo“ am Samstag.
Matratzen auf dem Boden, kaum Duschen, Hautkrankheiten: In einem provisorischen Lager für Migranten auf der Ferieninsel Kreta spitzt sich die Situation zu. Warum die Behörden einen Kollaps fürchten.
Mit einer eindrucksvollen Darbietung haben die Sängerinnen Mentissa und Héléna am Sonntag in Osaka den belgischen Nationaltag bei der Weltausstellung eröffnet. Gemeinsam mit einem japanischen Kinderchor aus 103 Stimmen präsentierten sie unter anderem eine Version des Adele-Hits Rolling in the deep.
Fast 14 Millionen Bürger können ab sofort abstimmen, wer bei ihnen vor Ort künftig die Hebel bewegen soll. Die Kommunalwahl in NRW ist auch letzter Stimmungstest 2025 in Deutschland.
Während die erste Mannschaft der KTSV Eupen am Samstagabend in der eigenen Halle dem Titelaspiranten Sporting Pelt unterlag (23:30), feierten die Damen gleichzeitig einen Kantersieg im fernen Waasmunster (36:21).
Als das GrenzEcho über die Eröffnung des Schwangerschaftsabbruchzentrums in Eupen berichtete, rollte eine Welle von Leserbriefen und Kommentaren an – viele davon kritisch, manche empört. Kaum ein Thema entfacht so viele Emotionen. Doch bei aller Aufregung dürfen wir nicht vergessen: Es geht hier nicht um ein abstraktes Prinzip, sondern um ein Grundrecht – das Recht der Frau, über ihren eigenen Körper zu entscheiden.