Das belgische Pavillon steht bei der Expo unter dem Motto „Human Regeneration“ und rückt die Stärken des Landes in Medizin, Wissenschaft und Innovation in den Vordergrund. Als musikalischer Gruß an Japan erklang außerdem das Lied Dog of Flanders – bekannt aus einer dort beliebten Kinderserie und inspiriert vom flämischen Roman, der auch die Statue von „Nello und Patrasche“ in Antwerpen hervorgebracht hat.
Neben Coverstücken sangen die beiden Künstlerinnen auch eigene Songs wie Summer body und Et bam. „Auch wenn viele im Publikum den Text nicht verstanden, spürte man, dass die Musik sie berührt hat“, sagte Mentissa nach dem Auftritt.
Die beiden Sängerinnen waren auf Einladung des Dienstes des Premierministers nach Osaka gereist. Begeistert zeigten sie sich nicht nur vom Auftritt des japanischen Chors, sondern auch von der Gastfreundschaft und Kultur des Gastgeberlandes.
Zur offiziellen Zeremonie reisten auch Wirtschaftsminister David Clarinval (MR), Digitalministerin Vanessa Matz (Les Engagés) sowie BelExpo-Kommissar Pieter De Crem an. Clarinval hob in seiner Rede die enge Zusammenarbeit zwischen Belgien und Japan hervor – insbesondere in den Bereichen Pharmazie, Biotechnologie und Lebenswissenschaften.
Im Laufe des Tages bietet das belgische Pavillon zudem ein „Belgian Music Festival“, bei dem unter anderem Mustii, Daddy K und Armand Magic auftreten. Auch die Brüsseler Ommegang-Gruppe ist vertreten und präsentiert täglich mehrere Vorstellungen – ein Stück belgischer Kultur, das nun auch in Japan begeistert. (belga/rt)

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