Raerens ÖSHZ-Präsident Ferdy Leusch (Ecolo) hat sich nach seiner Pensionierung noch einmal auf die Schulbank gesetzt und an der katholischen Universität Neu-Löwen Soziologie studiert. In seiner Abschlussarbeit befasst er sich mit dem Zusammenleben von Einheimischen und zugezogenen Deutschen in Hauset.
Gegen San Marino erzielten die Roten Teufel zwar einen 4:0-Sieg, hatten aber nichts zu feiern. „Die schlechte erste Halbzeit ist meine Schuld“, so Trainer Roberto Martinez. Am Montagabend (20.45 Uhr) ist er mit Belgien in Schottland zu Gast. Die Lehren aus dem Glanzlos-Sieg über den Fußballzwerg.
Die Fantastischen Vier feiern ihr 30-Jähriges. Zeit für einen abendfüllenden Kinofilm über die Band, dachte sich Regisseur Thomas Schwendemann - und rückte den Vieren zwei Jahre lang gehörig auf die Pelle.
Die Handballer vom HC Eynatten-Raeren haben sich am ersten Spieltag der 1. Division ein Unentschieden erkämpft. Das von Verletzungssorgen im Rückraum geplagte Team von der Lichtenbuscher Straße trotzte dem EHC Tournai beim 28:28 einen Punkt ab.
Passionierte Modellflieger aus dem In- und Ausland, aber auch viele Ostbelgier kamen am Wochenende zum 40-jährigen Bestehen des Vereins „Feuervogel“, das mit einem großen Flugplatzfest auf dem Gelände „Am hohen Berg“ in Büllingen gefeiert wurde.
Die Damen des HC Eynatten-Raeren sind im 1/16-Finale des Landespokals gegen den Nachbarn aus Eupen mit einem blauen Auge davongekommen. Eine starke zweite Hälfte reichte dem Erstligisten aus Eynatten, um das Derby für sich zu entscheiden und ins Achtelfinale einzuziehen.
Die CSP-Fraktion im PDG ist verärgert über Parlamentspräsident Karl-Heinz Lambertz (SP), weil dieser eine Interpellation zum Thema Medikamentenmagel in Ostbelgien abgelehnt hat.
Am 29. September begeben sich vier Frauen aus Ostbelgien in Löwen auf eine 40 Kilometer lange Wanderung. Beim „Refugee Walk“ solidarisieren sie sich mit Flüchtlingen und Asylbewerbern. Das Engagement der vier Kolleginnen steht perfekt im Einklang mit ihren Berufen.
„Der Zweck heiligt die Mittel“: Dieser berühmte Ausspruch wird dem italienischen Philosophen Machiavelli zugeschrieben, der seinerzeit das Verhalten der Mächtigen skizziert haben soll. Dieses Motto hat sich die DG-Regierung offensichtlich zu eigen gemacht: Auf das Resultat kommt es an – aber nicht, auf welchem Weg es erzielt wird. Anders ist ihr Vorgehen im Fall Marc Xhonneux nicht zu erklären. Ein Kommentar von GE-Redakteur Christian Schmitz.
Der britische Premierminister Boris Johnson verliert mit seinem kompromisslosen Brexit-Kurs zunehmend an Rückhalt im Kabinett. Werden dem Rücktritt von Arbeitsministerin Amber Rudd bald weitere folgen?
Vier arglose Menschen auf einem Gehweg sterben, als ein Auto mitten in Berlin von der Straße abkommt. Am Tag danach ist das Entsetzen groß - und noch viele Fragen offen.
Nach einigen Prognosen vom Anfang des Jahrzehnts hätten wir schon in Robotaxis durch die Städte fahren können. Doch obwohl viele Player Tag für Tag selbstfahrende Testautos auf die Straße schicken, ist die Technik immer noch nicht marktreif.
Erstmals seit Jahren lassen die Ukraine und Russland ihre Feindschaft für einen Moment ruhen und tauschen Dutzende Gefangene aus. Manche sprechen von einem historischen Moment. Bereitet das den Weg für eine Wende im Verhältnis - oder sogar die Lösung des Ukraine-Konflikts?
Der Fall machte deutschlandweit Schlagzeilen: Nur zwei Wochen, nachdem ein Deutscher in Chemnitz erstochen wurde, kam ein 22-Jähriger in Köthen ums Leben.