Am 29. September begeben sich vier Frauen aus Ostbelgien in Löwen auf eine 40 Kilometer lange Wanderung. Beim „Refugee Walk“ solidarisieren sie sich mit Flüchtlingen und Asylbewerbern. Das Engagement der vier Kolleginnen steht perfekt im Einklang mit ihren Berufen.
Kommentare
warum tuen sich die frauen nicht mals mit opfern vom silvester2015 zusammen, und besprechen das thema von frau zu frau??? ich glaube als mann langsam wirklich, dass es solidarität unter frauen überhaupt nicht gibt.
@ G. Scholzen: Etwas Besseres, als diese vier Frauen diskreditieren zu wollen, fällt ihnen dazu nicht ein?
@Hezel: Und ob mir etwas Besseres einfällt: Solidarität mit den europäischen Opfern der Flüchtlingskrise, von Opfern von gewalttaten und überforderten Osteuropäern, vom Missbrauch des Asylrechts bis zur Aushöhlung des selben, von der Rechtsbeugung linkspolitisch motivierter Schleuser bis zur einfältig berichtenden Lügenpresse.... etc... Oh ja, da fällt mir noch verdammt viel ein!!!
Eine Aneinanderreihung von konnotierten Schlagwörtern und Parolen ergibt noch keine schl¨üssige Argumentation... Was wollen Sie eigentlich sagen Herr Scholzen? Lügenpresse? Vielleicht mal ein Geschichtsbuch wälzen... ist allerdings anspruchsvoller, als dummes Zeug aus dem Internet nachzuplappern.
Danke Herr Scholzen.
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