Im Rahmen der Grenz-Echo-Serie „AufGEklärt“ beantworten wir die wirklich wichtigen Fragen des Lebens – oder versuchen es zumindest. Damit Sie in jeder Lebenslage als Besserwisser glänzen können. Heute eine Leserfrage von Michael Heinen aus Eupen: Warum heißt das Sturmtief „Ciara“ in Deutschland „Sabine“?
„100 Orte in Belgien“ heißt eine neue Publikation von Reiseautor Rolf Minderjahn, die im Grenz-Echo Verlag erschienen ist. „Ich wollte immer schon mal ein Buch machen über Belgien, das die Eigentümlichkeiten, die Besonderheiten, das Liebenswerte, das Kuriose, das Surreale, den Sprachwitz und das Kulinarische auf irgendwie andere Art porträtiert“, sagt er. 100 gute Gründe, ein Land (neu) zu entdecken.
Welcher Bach fließt eigentlich unter dieser Brücke oder neben dieser Straße? Auf diese häufig gestellte Frage sollen neue Schilder Auskunft geben, die an der Weser und ihren Zuflüssen angebracht werden.
Bei der Rallye Schweden (13.-16. Februar) möchte Monte-Sieger Thierry Neuville (Hyundai) seine Erfolgsstory zu Beginn der Rallye-WM 2020 fortsetzen. Doch für den Ostbelgier und seine WRC-Mitstreiter kündigen sich beim zweiten Saisonlauf höchst komplizierte Streckenbedingungen an.
Das renommierte Wirtschaftsmagazin „Trends-Tendances“ hat jüngst eine Liste von 30 Belgiern veröffentlicht, die in ihren Dreißigern eine Topposition in ihren jeweiligen Berufsgruppen innehaben. Darunter befindet sich mit Adrien Kirschfink (36) auch ein Ostbelgier.
Der deutsche Bundesnachrichtendienst und der US-Auslandsgeheimdienst CIA haben einem Medienbericht zufolge über Jahrzehnte hinweg gemeinsam die verschlüsselte Kommunikation von mehr als 100 Staaten ausgespäht.
Das „Landhaus Kettenis“ ist bereits seit Jahren Geschichte. In der kommenden Woche verschwindet nun aber auch das farbenfrohe Gebäude im Dorfzentrum von der Bildfläche. „Wir starten mit den Abrissarbeiten, alles wird dem Erdboden gleichgemacht“, verrät Eigentümer Jean-Marie Schmetz. An gleicher Stelle soll im Anschluss neue Wohnfläche entstehen. „Residenz Lindenberg“ wird der Immobilienkomplex heißen.
Wer im Schwimmbad von Haccourt (Provinz Lüttich) ins kühle Nass springen will, muss vorab unter die Dusche. Im Vergleich zu anderen belgischen Badeanstalten sind die Wasserratten in Haccourt aber seit Kurzem dazu verpflichtet, sich mit Seife zu waschen.
Im letzten Jahr haben die Lebensmittelbanken hierzulande 17.936 Tonnen Nahrungsmittel verteilt. Ein neuer Rekord, wie der Chef des Verbandes der Lebensmittelbanken, Jef Mottar, am Dienstag mitteilte.
Bei einer Zeltparty in Raeren waren am 25. September 2016 zwei Brüder aneinander geraten. Nachdem die Eupener sich zunächst nur provozierende Blicke zugeworfen hatten, flogen anschließend offenbar die Fäuste. Was genau an diesem Abend passierte, war auch nach zwei richterlichen Vernehmungen unklar, da die Aussagen widersprüchlich blieben. Die Staatsanwaltschaft passte auf Basis der gehörten Schilderungen aber ihre Forderungen leicht an.
21 Tore in 30 Spielen und so wichtig wie nie zuvor: Im Trikot von Inter Mailand wurde Nationalspieler Romelu Lukaku wieder zum Stürmer mit Weltklasseformat. Die EM kann kommen – auch dank Trainer Antonio Conte.
Am Rosenmontag organisieren Meakusma und die „Galerie vorn und oben“ ab 20 Uhr ein Konzert von Orphan Fairytale und Jesus in den Galerie-Räumlichkeiten in Eupen, Katharinenweg 15a, und bieten so eine Alternative zur Karnevalsmusik.
Belgien ist dabei, die Klimastrategie 2050 auszuarbeiten. Der Plan, der der Europäischen Kommission vorgelegt werden muss, scheint allerdings keine konkreten Ziele oder Zahlen zu beinhalten. Die belgische Föderalregierung bringt nicht einmal eigene Ideen ein.
Überall fehlt es an Ärzten. Auf dem Land ist die Versorgung oft besonders kritisch – das gilt auch für Notärzte. Das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen baut jetzt das Telenotarztsystem weiter aus, bei dem Mediziner per Video im Krankenwagen zugeschaltet werden.
Eine Ära ist am Donnerstag zu Ende gegangen. Nach vier Jahrzehnten als Trainer übergab Arnold Waauff seinem Sohn Antoine den Posten. Präsident des RC Sparta Kelmis bleibt er weiterhin. Ein Schritt, den sich der 67-Jährige genau überlegt hat.
Bestellt RWTH-Professor Wil van der Aalst online ein Hemd oder eine Hose, sieht er nicht nur die entsprechenden Formulare im Display – er kennt auch die erforderlichen digitalen Abläufe zur Abwicklung eines solchen Kaufs. Für den 53-jährigen Experten des Prozessmanagements ist jeder Schritt der Bestellung ein Ereignis.
„Die Afrikanische Schweinepest macht den Holzsektor kaputt“ – diese Meinung vertritt zumindest der Verband der Holzwirtschaft und der Besitzer von Wäldern und Waldparzellen in Belgien.
Jene Pfadfinder, die in den Gebieten der Provinz Luxemburg ein Lager aufschlagen wollten, die von der „Afrikanischen Schweinepest“ heimgesucht worden sind, müssen sich nach anderen Orten umschauen.