„M’r sin jekumme um zu fiere“: Mit diesem Song von den Domstürmern marschieren die Eifler Danzfööss in den Saal ein. In erster Linie sind sie aber gekommen, um zu tanzen. Seit dieser Session „erobert“ die neue Formation die Säle in der Eifel.
Während überall sonst in der Deutschsprachigen Gemeinschaft am Karnevalswochenende der Ball ruht, ist der RFC Raeren-Eynatten in der 3. Division Amateure B im Einsatz. Heute Abend (Anpfiff um 20 Uhr) tritt die Negrin-Elf in Rochefort an und hat dabei die Gelegenheit, den Vorsprung auf das Tabellenmittelfeld weiter anwachsen zu lassen.
Die AS Eupen ist noch nicht gerettet, der RSC Anderlecht steht unter Druck. Viele Fragen sind vor dem Gastspiel der Ostbelgier beim Rekordmeister (So., 18 Uhr) beantwortet – eine nicht: Wer stürmt für Knowledge Musona bzw. neben Smail Prevljak?
Viele Belgier empfinden Politiker als „korrupt“ und „unfähig“, sich um die wirklichen Probleme der Gesellschaft zu kümmern. Dies geht aus einer Untersuchung von Politologen von fünf belgischen Universitäten hervor, über die die flämische Tageszeitung „De Morgen“ berichtete.
Die Kontrollen der sogenannten Einkommensgarantie für Betagte (EGB/Grapa) sorgen weiterhin für Wirbel. Am Donnerstag hat sich die föderale Kammer damit befasst. Dabei erklärte Rentenminister Daniel Bacquelaine (MR) auf Nachfrage mehrerer Abgeordneter, dass in drei Vierteln der Fälle die Wohnsitzbescheinigung dem Empfänger persönlich per Briefträger zugestellt werde.
Bei der AS Eupen führt in der Abwehr kaum ein Weg an Olivier Verdon vorbei. Die Leihgabe von Deportive Alaves machte die Defensive der „Pandas“ stabil und gleichzeitig andere Vereine auf sich aufmerksam. Vor dem Spiel in Anderlecht sieht er Eupen nicht chancenlos.
Vor sechs Jahren stellte die kulturelle Vereinigung der türkischen Arbeiter von Malmedy erstmals ihre Pläne für den Neubau einer Moschee auf dem Gelände der ehemaligen Molkerei vor. Nach jahrelangem Stillstand scheint nun wieder Bewegung in dieses Projekt zu kommen.
Damit hätte Hobby-Schafzüchterin Andrea Barsuhn aus Merlscheid nie im Leben gerechnet: Das vier Jahre alte Mutterschaf „Weiße Wolle“ brachte in der vergangenen Woche ohne fremde Hilfe vier gesunde Lämmchen zur Welt – eine absolute Seltenheit.
Auf vier Studentinnen des Maria-Goretti-Instituts in Lüttich wartet eine außergewöhnliche Erfahrung: Sie werden im Rahmen eines Praktikums einen Monat im Disneyland-Park in Paris verbringen, wie die Tageszeitung „La Meuse“ am Freitag berichtete. Auf dem Programm stehen Haare, Make-up, Kostüme und viel magische Momente.
Die Kaderplanung ist beim RFC Raeren-Eynatten fast abgeschlossen: Mit Markus Klauser und Fabrice Stoffels haben die letztverbliebenen Feldspieler ihr „Ja“ für die kommende Saison gegeben. Darüber hinaus hat der RFC den Transfer von Romain Longaretti bekanntgegeben, der Vincent Naftaniel im Tor ersetzen wird.
Die Sportgala der Deutschsprachigen Gemeinschaft feiert am 6. März ihre dritte Auflage, seitdem die Auszeichnung der besten ostbelgischen Sportler des Jahres in dieser Form stattfindet. Und wie in den beiden vergangenen Jahren geht die Veranstaltung im angemessenen Rahmen im St.Vither Triangel über die Bühne.
Im OTTV-Pokal stehen die Viertefinale an. Im Rennen sind noch drei Teams des TTC Raeren, jeweils zwei vom TTC Eupen und TTC Astoria Kelmis sowie eins vom TTC Recht-St.Vith. Die Kelmiser Titelverteidiger Milan Bohn (C2) und Tom Lenaerts (C4) könnten dieses Jahr zum dritten Mal in Folge im Finale auf die Eupener Vizemeister Günter Koch (C4) und Eric Kohn (C6) treffen.
Nach den zwei absoluten Schwergewichten bekommen die Roller Bulls Ostbelgien es im letzten regulären Spiel der Saison mit dem Tabellendritten Hannover United zu tun. Das Team von Coach Martin Kluck schreibt in diesem Jahr Geschichte, konnte man sich doch auf dem Podium der 1. RBBL festsetzen und hierbei mit den ganz Großen mithalten.
Im Rahmen der Umstrukturierung beim belgischen Telekommunikationskonzern Proximus haben insgesamt 1.347 Vollzeitkräfte einem freiwilligen Weggang zugestimmt. Das gab das Unternehmen am Freitag im Rahmen der Vorstellung der Jahresbilanz bekannt.
Die zuständige wallonische Regionalministerin Céline Tellier (Ecolo) „muss ihre Verantwortung“ bei der Bewältigung der Krise „voll wahrnehmen“, die durch den Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest ausgelöst wurde.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat in dieser Woche Belgien seine Empfehlungen übermittelt, wie das Land die Erwerbsquote der Frauen steigern könnte.