Auch in Malmedy meinte es der Wettergott Petrus nicht gut mit den Jecken, doch im Gegenzug zu St.Vith und Deidenberg hielten die Organisatoren des Cwarmê an der Durchführung der großen Parade am Karnevalssonntag fest.
Im Kampf gegen die Verbreitung des neuartigen Coronavirus hat die EU-Kommission Hilfszahlungen in Höhe von 232 Millionen Euro angekündigt. „Mit mehr als 2600 Toten gibt es keine andere Option, als sich auf allen Ebenen vorzubereiten“, sagte der EU-Kommissar für Krisenmanagement, Janez Lenarcic, am Montag in Brüssel.
Es gab Bitten und Warnungen und sogar eine Verbotsforderung aus Israel, doch der Straßenkarneval im ostflämischen Aalst ist am Sonntag dessen ungeachtet mit als antisemitisch empfundenen Darstellungen gestartet. Zu sehen waren Karikaturen orthodoxer Juden, zwischen denen Goldbarren liegen sowie als orthodoxe Juden verkleidete Teilnehmer. Es gab zahlreiche Reaktionen und sogar eine Stellungnahme der Premierministerin.
Konrad Adenauer war der erste Kanzler der Bundesrepublik. Für seinen Enkel und Patensohn war er allerdings in erster Linie Großvater. Im einstigen Wohnhaus hoch über dem Rhein spricht der heute 75-Jährige über Leben und Sterben des „Alten“.
Lateinamerika ist für viele ein gefährliches Pflaster, doch Frauen fühlen sich zwischen Feuerland und Rio Bravo oft wie Freiwild. Zwei besonders brutale Morde haben in Mexiko einen Sturm der Empörung ausgelöst: Die Frauen wollen die Gewalt nicht weiter hinnehmen.
Der Straßenkarneval im ostflämischen Aalst ist am Sonntag ungeachtet aller Proteste mit antisemitischen Darstellungen gestartet. Das hat wieder für Wirbel gesorgt. Ein Kommentar von GE-Redakteur Christian Schmitz.
In Köln weint der Dom, Düsseldorf zeigt den Rassismus als tödliche Waffe: Die deutschen Karnevalshochburgen beziehen in den Rosenmontagszügen deutlich Position gegen Rechtsextremismus.
Am Sonntag fand im Palais des Congrès in Lüttich eine Auktion von Tim und Struppi-Artikeln statt. Dabei kam eine Gesamtsumme von 220.000 Euro zusammen.
Wenn der Käptn sagt: „Es geht nicht“, dann geht es halt nicht. Bürgermeister Luc Frank, stilecht in blauer Kapitänsuniform, hatte sich mit Kollegium und Vereinen abgesprochen, und es war klar: Bei dem elenden Sauwetter kann man keinen räudigen Hund auf die Straße jagen, geschweige denn einen Traditionszug!
Die Polizei im Norden Ostbelgiens hatte in den letzten Stunden einiges zu tun. Unter anderem wurden bei verschiedenen Kontrollen drei Führerscheine eingezogen. Die Fahrer standen alle unter Alkoholeinfluss.
Stimmen verloren, aber Wahl gewonnen: Für die deutschen Sozialdemokraten gibt es in Hamburg erstmals seit langem wieder einen Grund zu feiern. Die Grünen sind weiter im Aufwind - und die Rechtspopulisten im Abstieg.
Am Samstagnachmittag lud der Kgl. Schützenverein Montenau zur Proklamation des Kinderprinzen ins Schützenhaus ein. Um 16.11 Uhr begrüßte Moderator Werner Theodor die Gäste im vollen Saal des Schützenhauses und kündigte auch gleich den Einzug des noch amtierenden Prinzen Cyrill I. (Curtz) an.
Wenn die Weywertzer Nationalhymne „Su lang de Lonneboom noch steht“ erklingt, stehen die Wievertzer Jecken parat. Seit 28 Jahren lädt die KG "Steeklöpper" zur Sitzung in den Narrentempel der "Kaserne" ein.
Die 25. Kappensitzung der KG Treeschland fand am vergangenen Freitag in Manderfeld statt. Passend zum Motto „Treesche Muppet Show“ gab es ein in Liebe zum Detail gestaltetes Bühnenbild - mit roten Vorhängen verwandelte sich die Sporthalle in einen Theatersaal.
Ohrfeige statt Karneval – war das schlecht! Eine erschreckend schwache AS Eupen ist am Sonntagabend beim RSC Anderlecht in ihre Einzelteile zerlegt worden. Mit dem 1:6 waren die Gäste sogar noch gut bedient.