Die Gemeinde Weiswampach kommt seit den letzten Gemeinderatswahlen 2017 politisch nicht mehr zur Ruhe. Im Raum stehen schwere Vorwürfe seitens der Opposition und einer Bürgerinitiative an die Adresse von Bürgermeister Henri Rinnen und des Schöffenrates. Sie reichen von jahrelanger Klientelpolitik über Missachtung der Bauvorschriften bis hin zu illegaler Vorteilnahme. Inzwischen interessiert sich die Staatsanwaltschaft für die Vorgänge im Gemeindehaus „Om Leempuddel“.
Ostbelgiens Friseure bereiten sich auf die Kundschaft vor, die es inzwischen drängt, die „Coronamatte“ loszuwerden und wieder schön auszusehen. Alle freuen sich darauf, wieder arbeiten zu können, auch wenn manches jetzt anders ist.
Gemeinsam mit anderen ostbelgischen Politikern setzt sich der EU-Abgeordnete Pascal Arimont (EVP/CSP) für die Wiederöffnung der Grenzen ein. In einem Gastkommentar für das GrenzEcho erklärt er warum.
Die Auswirkungen der aktuellen Pandemie lassen sich nicht einfach nur in Zahlen erfassen. Wenn die Wunden irgendwann verheilt sind, werden Narben übrigbleiben, menschlich und ökonomisch. So ist es auch in der Gastronomie und im Tourismusbereich. Beide leben voneinander. Über die aktuelle Situation sprach das GrenzEcho mit Alex Cloot, Betreiber des Camping Hertogenwald an der Oestraße.
Der 1. FC Köln hat einen sicher geglaubten Sieg gegen seinen Ex-Coach Achim Beierlorzer aus der Hand gegeben und im Kampf um die internationalen Plätze einen Rückschlag erlitten.
Ab diesem Montag (18. Mai) wird der Unterricht in der DG schrittweise wieder aufgenommen. Bildungsminister Harald Mollers (ProDG) hat in einem Brief an Eltern einige Hintergründe erklärt.
Der Arbeitgeberverband (FEB) fordert die Föderalregierung auf, das derzeitige System der zeitweiligen Arbeitslosigkeit (Kurzarbeit) wegen der Coronakrise bis Ende des Jahres zu verlängern.
Etwas mehr als die Hälfte der belgischen Bevölkerung hat seit Beginn der Covid-19-Krise ihre Gewohnheiten in Bezug auf körperliche Aktivitäten geändert. Dies geht aus einer Umfrage des wissenschaftlichen Gesundheitsinstituts Sciensano hervor. Demzufolge haben 23 Prozent der Belgier ihre körperliche Aktivität erhöht, während 29,7 Prozent sie verringert haben. Jeder Vierte gab auch an, seit Beginn der Anti-Corona-Maßnahmen an Gewicht zugenommen zu haben.
Die EU-Kommission hat den belgischen Vorschlag zur Reduzierung der Sicherheitszone wegen der Afrikanischen Schweinepest im Süden der Provinz Luxemburg bestätigt. Dies sei ein weiterer Schritt dafür, damit Belgien offiziell den Status als „seuchenfrei“ (also frei von Afrikanischer Schweinepest) bei der Internationalen Organisation für Tiergesundheit (OIE) erhält, teilte der föderale Landwirtschaftsminister Denis Ducarme (MR) mit.
Die Corona-Epidemie hat auch Äthiopien erreicht. Angesichts der Gesamtbevölkerungszahl von ca. 110 Millionen Einwohnern, sind die Fallzahlen noch vergleichsweise gering, doch besteht die Sorge vor einer Ausbreitung. Darauf weist die Organisation Menschen für Menschen (MFM) Belgien hin.
Nach anderthalb Jahren politischer Lähmung hat Israel eine neue Regierung. 73 von 120 Abgeordneten stimmten am Sonntag in einem Vertrauensvotum für die neue Koalition. „Dies ist ein wichtiger Tag für den Staat Israel“, sagte Likud-Parteichef Benjamin Netanjahu zuvor vor der Knesset, dem israelischen Parlament. Die neue Regierung werde eine Regierung für alle Israelis sein.
Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat anlässlich des Beginns eines Gedenkjahres für den Weltkriegshelden und Ex-Präsidenten Charles de Gaulle an den französischen Widerstand erinnert. Der französische „Geist des Widerstands“ sei „unbeugsam frei und stolz“, sagte Macron am Sonntag an einem Kriegsdenkmal in der Gemeinde La Ville-aux-Bois-lès-Dizyder in der Nähe von Montcornet im Nordosten des Landes. De Gaulle habe gezeigt, dass Frankreich stark sei, wenn es sein Schicksal kenne und vereint zusammenstehe, so Macron.
Die drei Fraktionssprecher der Mehrheitsparteien, Freddy Cremer (ProDG), Charles Servaty (SP) und Gregor Freches (PFF) äußern sich mit einem „klaren Nein“ gegen die Pläne hinsichtlich der Endlagerung von hochradioaktivem Atommüll in unmittelbarer Nähe zur DG und haben einen Resolutionsvorschlag im PDG hinterlegt. Auch die CSP-Fraktion kündigte Widerstand an.
Lange Zeit hat die innenpolitische Krise die Politik in Afghanistan gelähmt. Ein Deal der Elite in Kabul macht nun Hoffnung auf Fortschritte. Doch eine Personalie sorgt für Empörung.
Schon seit Beginn der Coronakrise haben viele Eltern ein Problem mit der Betreuung ihrer Kinder. Auch wenn es in den Schulen der Deutschsprachigen Gemeinschaft eine Notbetreuung gibt und auch Tagesmütter weiter arbeiten durften, gibt es immer noch Betreuungslücken.