Die 1. und 2. Bundesliga nehmen am Samstag den Spielbetrieb wieder auf. Am Freitag gab die russische Premier Liga bekannt, ihre Saison am 21. Juni fortsetzen zu wollen.
Es ist unwahrscheinlich, dass die belgische Wirtschaftstätigkeit in den nächsten drei Jahren wieder das Niveau vor der Coronakrise erreicht. Das erklären Ökonomen von drei großen Banken in der Zeitung „De Tijd“.
Die einen machten alles dicht, die anderen ließen fast alles offen: Dänemark und Schweden sind in der Corona-Krise völlig unterschiedlich vorgegangen. Während die Dänen Fortschritte machen, bleiben die Zahlen bei den Schweden hoch. An ihrem Kurs halten sie dennoch fest.
Das am Donnerstag offiziell bestätigte Vertragsende von Laszlo Bölöni als Trainer von Fußballerstdivisionär FC Antwerp hat unmittelbar die Gerüchteküche zu seiner Nachfolge angeheizt: Demnach wären Marc Wilmots und Ivan Leko die aussichtsreichsten Kandidaten.
Mit normalerweise 800.000 Pilgern, einige davon stammen aus Ostbelgien, zählt Kevelaer deutschlandweit zu den sehr großen Wallfahrtsorten. Doch im Corona-Jahr gibt es keine Pilgergruppen, nur einzelne Gläubige – Einschränkungen wie zuletzt im zweiten Weltkrieg.
„Die Autounfälle auf den Straßen Belgiens waren während des Lockdowns doppelt so tödlich wie vor dieser Zeit.“ So heißt es im Verkehrssicherheitsbarometer des Instituts Vias für das erste Quartal 2020. Dieses Barometer enthält die ersten zwei Wochen des Lockdowns. Der Grund: Es war ruhig auf der Straße, und deshalb fuhren einige Fahrer zu schnell.
Nach 65 Tagen Corona-Pause rollt der Ball in der Fußball-Bundesliga wieder. Es war die längste nicht winterbedingte Liga-Pause. Die Entscheidung, die restlichen Saisonspiele ohne Zuschauer stattfinden zu lassen, bringt eine Änderungen für Fans. Was ist neu beim Re-Start der Saison?
Die Stimmung ist gedrückt, die Ahnungen düster: In wenigen Monaten sollen die Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien neu geregelt sein, aber wo bleiben die Fortschritte?
Im Vorfeld der bereits viermal verschobenen Generalversammlung des Profiverbands Pro League haben sich die Protagonisten des belgischen Fußballs mit teils diametral entgegengesetzten Positionen in Stellung gebracht. Selten ist der belgische Wahlspruch “Einheit macht stark” derart auf eine Zerreißprobe gestellt worden.
Der Nationale Sicherheitsrat (NSR) hat sich – und damit dem gesamten Land – am Mittwoch eine Verschnaufpause verordnet: Keine neuen Maßnahmen werden vor dem 8. Juni in Kraft treten. Dass die Auswirkungen der Lockerungen bis einschließlich Phase 2 ab dem kommenden Montag einer Evaluierung bedürfen, liegt auf der Hand. Das Problem: Innerhalb von knapp vier Wochen ist keine grundlegende Veränderung der globalen Situation zu erwarten – vor allem nicht, was einen Impfstoff betrifft. Eine Einordnung.
Fußball-Erstdivisionär FC Antwerp hat am Donnerstagnachmittag offiziell bestätigt, dass Laszlo Bölöni in der kommenden Spielzeit nicht mehr auf der Antwerpener Trainerbank sitzen wird.