Laszlo Bölöni und Antwerpen gehen getrennte Wege. Der Antwerpener Klub bestätigte am Donnerstag die Abreise des 67-jährigen rumänischen Trainers, der vor drei Jahren im Bosuilstadion anheuerte.
Der Einsatz sogenannter Corona-Tracing-Apps muss nach Angaben des belgischen EU-Kommissars für Justiz und Verbraucherschutz, Didier Reynders (MR), zeitlich beschränkt sein.
Laut Innenminister Pieter De Crem (CD&V) sind die Gespräche über die Öffnung von Grenzen zu den Nachbarländern in eine „Stromschnelle“ geraten. Bereits in der kommenden Woche könnte eine Entscheidung fallen, jedoch müssten dafür noch Bedingungen erfüllt sein, fügte er hinzu.
Im Aussenborner Weg in Schoppen haben unbekannte Täter in der Nacht zum Mittwoch kurz nach 1 Uhr einen Einbruch in eine Werkshalle verübt. Um in die Räumlichkeiten einzudringen, zerschlugen sie die Plexiglaskuppel der Hallendecke.
Aufatmen in Spa-Francorchamps. Im Zuge der nächsten Phase der neuen Corona-Lockerungsmaßnahmen, die der Nationale Sicherheitsrat (NSR) in dieser Woche beschlossen hat, darf die Rennstrecke am 18. Mai ihren Betrieb wieder allmählich aufnehmen.
Die geplante Fortsetzung der Fußballsaison in der englischen Premier League könnte sich laut Medienberichten um eine weitere Woche auf den 19. Juni verzögern.
Der Nothilfekoordinator der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist skeptisch, dass das neue Coronavirus nach der rasanten Ausbreitung rund um den Globus noch eliminiert werden kann.
Der Fraktionschef der Christdemokraten im Europaparlament (EVP), Manfred Weber, hat in der Debatte über die Grenzöffnungen in der Corona-Krise EU-weite Standards für Hotels und Restaurants gefordert.
Ob and Meer in Kroatien oder in die österreichischen Berge: Hält der Trend bei den Corona-Zahlen an, sind in Europa einige Grenzen ab 15. Juni wieder offen. Branche und Urlauber schöpfen Hoffnung.
Der Nationale Sicherheitsrat (NSR) spult sein Programm herunter. Die Menschen im Land erreicht er nicht. Die haben längst den Faden verloren. Wenn selbst die Bürgermeisterin von Eupen, Claudia Niessen (Ecolo), nicht mehr nachvollziehen kann, warum Tierparks, aber keine Kinderspielplätze geöffnet werden, warum Hochzeiten mit 30 Leuten sowie Sport im Freien für 20 (Wieso nicht 22?) erlaubt sind, der Horeca-Sektor aber weiter darben muss, dann ist etwas faul – und zwar nicht in Hamlets Dänemark, sondern in Belgien.
Eine Doktorarbeit zu schreiben ist mit unwahrscheinlich viel Aufwand verbunden, die den Doktoranden jahrelang einnimmt. Trotz Corona-Maßnahmen muss eine solche Arbeit irgendwie auch einer Jury vorgestellt werden, die darüber zu befinden hat, ob der Anwärter letztendlich seinen Doktortitel erhält oder nicht.
Der Leitverband des Ostbelgischen Sports (LOS) ist seinem operationellen Start wieder ein Stück näher gekommen: DG-Sportministerin Isabelle Weykmans (PFF) und Sportratspräsident Alexander Fickers unterzeichneten am frühen Mittwochabend die Satzungen, die jetzt ihren administrativen Weg gehen müssen.
Der Nationale Sicherheitsrat (NSR) hat am Mittwoch beschlossen, in die nächste Phase der Exit-Strategie überzugehen. Damit werden ab Montag die Schüler schrittweise in ihre Klassen zurückkehren. Außerdem dürfen Kontaktberufe und Mannschaftstrainings wieder ausgeübt werden. Doch wo Licht, da auch Schatten: Denn eine Rückkehr zur Normalität in diesem Sommer schloss die Premierministerin aus.
Erstmals nach einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates (NSR) hatte DG-Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) am Mittwoch zu einer Pressekonferenz in Eupen geladen, um über die Ergebnisse zu berichten und Dinge anzusprechen, die im Interesse der Ostbelgier sind. Was die schrittweise Wiederaufnahme des Unterrichtes ab Montag angeht, sind alle Schulen in der DG startklar. Warten heißt aber immer noch, was das Ende von Beschränkungen bei Grenzübertritten angeht.
Die Pläne der föderalen Agentur für radioaktive Abfälle (Ondraf), sieben potenzielle Standorte in den Provinzen Luxemburg und Lüttich für die Endlagerung von Atommüll zu untersuchen, haben nicht nur im benachbarten Großherzogtum, sondern auch in den betroffenen Regionen zahlreiche Reaktionen ausgelöst. Auch in der Eifel sind die Bürgermeister alarmiert.