Fast 200.000 Personen holen sich monatlich ein Lebensmittelpaket um überleben zu können. Das ist eine Steigung von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie die Zeitung „De Zondag“ unter Berufung auf Zahlen der Belgischen Föderation von Lebensmittelbanken, am Sonntag berichtet.
Beim Absturz zweier Segelflieger im Münsterland sind zwei Männer ums Leben gekommen. Vermutlich handle es sich um die Piloten, sagte eine Polizeisprecherin.
N-VA-Vorsitzender Bart De Wever hat sich am Samstag in der VRT über eine mögliche Zusammenarbeit mit den Parteien geäußert, die die Reform des Abtreibungsgesetzes unterstützen.
Bei einer Trauerfeier in der Opfergedenkstätte Potocari haben Bosnien-Herzegowina und politische Vertreter aus aller Welt des Massakers von Srebrenica vor 25 Jahren gedacht.
Hunderte Urlauber aus Deutschland sollen am Ballermann auf Mallorca Party gemacht haben, ohne sich um die derzeit in Spanien geltenden Corona-Regeln zu scheren.
Wie die Zeitung „Het Laatste Nieuws“ am Samstag berichtet, soll die AS Eupen dem KVC Westerlo (1. Division B) ein Angebot für Christian Brüls unterbreitet haben.
Der englische Fußball trauert um Jack Charlton. Der Weltmeister von 1966 starb am Freitag nach langer Krankheit im Alter von 85 Jahren. Das gab sein langjähriger Verein Leeds United am Samstag bekannt.
Wie die Zeitung „Luxemburger Wort“ berichtet, haben mehrere europäische Länder Einreisebeschränkungen für Reisende aus dem Großherzogtum erlassen. Hintergrund sind stark ansteigende Infektionszahlen in unserem Nachbarland.
Am Freitagabend sind in Knokke zwei minderjährige Niederländer von der Polizei festgenommen worden. Hintergrund sind die seit Tagen anhaltenden Probleme mit feiernden Jugendlichen in der Küstengemeinde.
Thomas Meunier, der von Paris Saint-Germain zu Borussia Dortmund wechselt, wird nicht mehr für seinen früheren Arbeitgeber in der Champions League antreten. Das sagte Meunier seinem Nationalmannschaftskollegen Timothy Castagne.
Die flämische Parlamentsvorsitzende Liesbeth Homans (N-VA) hat sich am Samstag aus Anlass des flämischen Festtages für mehr Autonomie der Teilstaaten ausgesprochen.
Seit Samstag gilt Maskenpflicht in Geschäften und öffentlichen Einrichtungen. Wer keinen Mund-Nasen-Schutz trägt muss mit einer Strafe von 250 Euro rechnen.
Als Belgier, im südlichen mehr noch als im nördlichen Teil des Landes, braucht man vor allem eines: Nachsicht. Und sei es nur zum Schutz der eigenen Gesundheit. Stress und Ärger machen bekanntlich krank. Wer diese Woche nach Brüssel oder Namur geschaut hat, der hat sie in der Tat gebraucht, die sprichwörtlichen Drahtseile: Die neuerliche Volte in der Masken- und der faule Kompromiss in der Prosumertarifsaga waren nichts für schwache Nerven und zart Besaitete.