Wegen stark steigender Corona-Infektionszahlen ziehen nicht nur die belgische, sondern viele andere Regierungen in Europa die Zügel wieder an. Damit wollen sie auch drastischere Maßnahmen vermeiden.
In den Spannungen mit den USA und der globalen Corona-Krise besinnt sich China stärker auf seine eigenen Kräfte. Die Führung stellt die Weichen für den neuen Fünf-Jahres-Plan. Will sich China „entkoppeln“?
Ein Rechtsanwalt und ein Wissenschaftsphilosoph der Freien Universität Brüssel (VUB) werden eine Klage beim Staatsrat einreichen, um die Ausgangssperre anzufechten. Das berichten die Zeitungen „Het Laatste Nieuws“ und „De Morgen“ in ihren Montagsausgaben. Eine Ausgangssperre sei in der belgischen Verfassung nicht vorgesehen, argumentieren die beiden Akademiker.
Völlig überraschend ist der SPD-Politiker Thomas Oppermann gestorben. Erst vor wenigen Monaten verkündete er seinen Rückzug aus dem Parlament nach der Bundestagswahl.
Am 19. Oktober befanden sich 557 Polizeibeamte in Quarantäne, von denen die Hälfte an Covid-19 erkrankt war (282). Die anderen Beamten (275) isolierten sich, weil sie mit einer infizierten Person in Kontakt gekommen waren (275). Das berichten am Montag mehrere flämische Zeitungen. Und in der vergangenen Woche stiegen die Zahlen weiter.
Mit einem Generalstreik will die Demokratiebewegung in Belarus nach neuen großen Massenprotesten am Sonntag nun den Druck auf Machthaber Lukaschenko weiter erhöhen. Die Bürgerrechtlerin Tichanowskaja geht aufs Ganze. Wird sie Erfolg haben?
Chile soll eine neue Verfassung bekommen. Eine entsprechende Frage beantworteten bei einem Referendum am Sonntag nach Auszählung von knapp 94 Prozent der Wahllokale rund 78 Prozent der Wähler mit „ja“.
Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) hatte nach dem Ausbruch der Coronakrise die Einführung einer Regionalwährung in der Deutschsprachigen Gemeinschaft ins Spiel gebracht. Jetzt ist der Regierungschef nach einer schriftlichen Anfrage im Parlament der DG (PDG) näher auf die möglichen Pläne eingegangen.
Nach der Niederlage in der Europa League lässt Standard Lüttich auch in der 1. Division drei Punkte liegen. Das 0:2 bei Sint-Truiden kostet die „Rouches“ zudem die Tabellenführung.
Positive Coronafälle, ein Fahrer-Protest und ein Herzschlagfinale in Mailand: Der 103. Giro d'Italia war kontrovers und sorgte für ein sportliches Spektakel - mit dem Briten Tao Geoghegan Hart als Überraschungssieger.
Welch ein spannender Endspurt: Auf regennasser Bahn gewann der Rowe-Porsche mit der Startnummer 98 am Sonntagnachmittag die 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Auf dem obersten Treppchen des Podiums stand die Mannschaft Nick Tandy aus Großbritannien, Earl Bamber aus Neuseeland und Laurens Vanthoor aus Belgien.
Nach der KTSV Eupen hat auch Handballverein HC Eynatten-Raeren seinen Trainingsbetrieb komplett gestoppt. Betroffen sind auch alle Spieler, die jünger als zwölf Jahre alt ist.
Obwohl Belgien in Richtung 20.000 Corona-Neuinfektionen pro Tag steuert, gibt es vorerst keinen Lockdown - eine Entscheidung, die viele Kritiker für unverständlich halten. Und Flandern werde seine Schutzmaßnahmen vorerst zumindest nicht weiter verschärfen, hieß es zunächst. Am Sonntagabend kündigte der flämische Bildungsminister Ben Weyts (N-VA) dann aber doch eine Verlängerung der Allerheiligenferien bis Mittwoch, 11. November, einschließlich an.
Der britische Radprofi Tao Geoghegan Hart hat in einem denkwürdigen Finale den 103. Giro d'Italia gewonnen. Im 15,7 km langen Einzelzeitfahren der 21. und letzten Etappe in Mailand entriss der 25-Jährige vom Team Ineos Grenadiers dem Australier Jai Hindley (Sunweb) das Rosa Trikot und machte den Außenseitererfolg perfekt.
Nationalspieler Eden Hazard vom spanischen Fußball-Meister Real Madrid könnte im Champions-League-Spiel bei Borussia Mönchengladbach sein Comeback feiern.
Viele fleißige Helferlein hat der Nikolaus auch in diesem Jahr: Der Kiwanis Club Eupen packt zur Weihnachtszeit wieder Naschtüten für den guten Zweck - und das bereits zum 20. Mal.
Voll besetzte Tribünen und eine belebte Rennstrecke in Spa-Francorchamps: Dieses Bild gehört vorerst der Vergangenheit an. Wie die Betreibergesellschaft am Wochenende mitteilte wird der Parcours im Rahmen der neuen Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie ab Montag, 26. Oktober bis zum 19. November geschlossen.
Die Gemeinde St. Vith teilt mit, dass von der Covid-19-Krise betroffenen Personen verschiedene Beihilfen gewährt werden können. Die Öffentlichen Sozialhilfezentren (ÖSHZ) haben zu diesem Zweck vom föderalen Ministerium für soziale Integration eine außerordentliche Subvention erhalten.