Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus sind hierzulande zum ersten Mal seit Wochen leicht rückläufig. Laut der letzten Sieben-Tage-Inzidenz (bis einschließlich 2. März) sind im Schnitt 2.343,7 neue Infektionen pro Tag registriert worden. Gegenüber der Vorwoche entspricht das ein Rückgang von immerhin einem Prozent.
Zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen ist der Vulkan Pacaya in Guatemala ausgebrochen. An dem Vulkan rund 50 Kilometer südlich von Guatemala-Stadt wurden am Freitag – wie schon am Mittwoch – starke Explosionen registriert, wie die Katastrophenschutzbehörde des mittelamerikanischen Landes (Conred) mitteilte.
Im Zoo von San Diego im US-Bundesstaat Kalifornien sind die ersten Menschenaffen gegen Covid-19 geimpft worden. Das bestätigte der Betreiber des Zoos, die San Diego Zoo Wildlife Alliance, am Freitag (Ortszeit) auf Twitter.
Der Sohn des früheren Formel-1-Piloten Juan Pablo Montoya, eine schnelle Dame aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und Fahrer aus der Akademie von Nico Rosberg: Das Starterfeld der ADAC Formel 4 nimmt Formen an.
2020 war das Jahr von Wout van Aert. WM-Silbermedaillen im Einzelzeitfahren und Straßenrennen, zwei Etappen bei der Tour de France, sein erster Sieg eines Monuments (Mailand-Sanremo) – und die Strade Bianche. Ein halbes Jahr nach seinem Triumph kehrt er heute in die Toskana zurück, um gewissermaßen auf sich selbst zu folgen.
Es geht also doch. Nach der „Arbeitsverweigerung“ der vergangenen Woche hat der Konzertierungsausschuss diese Woche geliefert. Auch wenn das Ergebnis für die Belgier vor allem eines bedeutet, nämlich warten, bis die Kalendermonate vier und fünf, sprich April und Mai, anbrechen, damit eine weitgehende Normalisierung einsetzt, haben wir nun immerhin datierte Perspektiven: mehr als ein Trost nach praktisch einem Jahr Leben mit angezogener Handbremse.
Vom 6. bis zum 12. Juni findet in Gera und Erfurt die 29. Auflage des Kinder-Medien-Festivals „Goldener Spatz“ statt. Mit dabei ist die zwölfjährige Alicia Krahwinkel aus Espeler, die im zweiten Anlauf einen der begehrten Jury-Plätze einheimste und Ostbelgien zusammen mit dem zehnjährigen Matthis Adamski aus Hergenrath beim deutschen Medienpreis als Kinderbotschafterin vertreten wird.
Der Freitagabend war weder in der 1. Division, noch in der Bundesliga von Spektakel geprägt. Weder zwischen Charleroi und Sint-Truiden, noch im Abstiegsduell zwischen Schalke und Mainz fielen Tore.
Es war keine großartige Entspannung vom Konzertierungsausschuss am Freitag erwartet worden, dafür sind die Corona-Zahlen noch zu schlecht, doch wurden, nach fünf Monaten, endlich erste Lockerungen beschlossen sowie etwas Perspektive für die arg gebeutelten Sektoren geschaffen. Der lange herbeigesehnte Stufenplan liegt vor.
„Diese Pandemie wird nicht ewig dauern“ – bei der Pressekonferenz im Anschluss an den Konzertierungsausschuss am Freitagabend brachte der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Oliver Paasch (Pro DG), seine Hoffnung zum Ausdruck, dass es in Sachen Corona-Lockerungen jetzt nur noch bergauf gehen wird.
Perfekter Start in die Leichtathletik-Halleneuropameisterschaft für Belgien: Nafi Thiam lief am Freitagabend im polnischen Torum nicht nur zur Fünfkampf-Goldmedaille, sondern stellte auch einen neuen belgischen Rekord auf – ein historisches Double. Noor Vidts sicherte sich die Silbermedaille.
Die Bemühungen der Gemeinde Bütgenbach, zusätzliche Wasservorkommen zu erschließen, gehen weiter ihren Gang. Am Donnerstagabend hatte der Gemeinderat über die Einrichtung von Wasserschutzzonen für die Tiefenbohrungen P5 und P6 (“Am grünen Kloster“) zu befinden.
Am Freitag war es wieder so weit: Nach dem Aufschub von letzter Woche hat in Brüssel erneut der Konzertierungsausschuss um Premier Alexander De Croo (OpenVLD) getagt, um die epidemiologische Situation zu bewerten und neue Maßnahmen als Stufenplan anzukündigen.
Beim Biathlon-Weltcup im tschechischen Nove Mesto hat die belgische Staffel um Thierry Langer trotz der schlussendlichen Zwangs-Aufabe ihr zweitbestes Saisonergebnis eingefahren. Gefeiert wurde auf deutscher Seite, wo nach vier Jahren noch einmal ein Weltcup gewonnen werden konnte.
Der Tod der Fußballlegende hat eine gewaltige Lücke in Argentiniens Volksseele gerissen. Die einen pflastern die Hauptstadt mit Bildern der Ikone zu, die anderen verfolgen gebannt die juristischen Nachwehen. Klar ist: Kalt lässt Diego Maradona noch immer niemanden.