Nachdem am Mittwochabend bereits die AS Eupen (1:0 gegen AA Gent) und der RSC Anderlecht (1:0 gegen Cercle Brügge) in das Halbfinale des Croky Cup eingezogen sind, folgten am Donnerstagabend der KRC Genk und Standard Lüttich.
Greet Minnen hat beim mit 235.238 Dollar dotierten WTA-Turnier in Lyon den Sprung ins Viertelfinale geschafft. Die Weltranglisten-113. bezwang die Niederländerin Arantxa Rus (WTA 79) am Donnerstag nach mehr als zwei Stunden mit 6:4, 2:6, 6:4.
Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Gerolstein wird in diesem Jahr 36 Millionen Euro für den Straßenbau in seinem Zuständigkeitsbereich (Eifelkreis Bitburg-Prüm und Landkreis Vulkaneifel) ausgeben. Das vergangene Jahr sei trotz Corona für die Bauwirtschaft ein gutes gewesen, wird der Leiter der Behörde, Harald Enders, in der Tageszeitung Trierischer Volksfreund zitiert.
Die Eifel-Polizei warnt nach jüngsten Anzeigen aus der Bevölkerung erneut vor mutmaßlichen Telefonbetrügern. In einem Fall wurde einer Person aus der Gemeinde Amel telefonisch mitgeteilt, sie solle ihren Herzspezialisten zurückrufen, da es Neuigkeiten gebe.
Die drei Schülerinnen des Abschlussjahres des berufsbildenden Unterrichts „Bekleidung und Verkauf“ des Maria-Goretti-Instituts stellten im Rahmen ihres Nähunterrichtes „Serienanfertigungen“ insgesamt 130 sogenannte Herzkissen für an Brustkrebs erkrankte Frauen her.
Ganz Belgien mit einem Elektroauto zu durchqueren, ist weiterhin alles andere als selbstverständlich. Dies haben die Verbraucherschützer von Test-Achats mit einem Praxistest auf einer Strecke von Ostende bis Botrange nachgewiesen. Die Verfügbarkeit und die Qualität der Ladeinfrastruktur lassen zu wünschen übrig.
Premierminister Alexander De Croo (Open VLD) wollte am Donnerstag nicht vorwegnehmen, welche Entscheidungen, wenn überhaupt, der Konzertierungsausschuss an diesem Freitag treffen wird. Im Kammerplenum wies er darauf hin, dass der Zeitpunkt von Lockerungen extrem wichtig ist. „Eine Freiheit von kurzer Dauer schaffen, ist das Letzte, was wir tun sollten.“
Ein Jahr nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie sind die Narben in der Reise- und Tourismusbranche unübersehbar. Das gilt auch für Brussels Airlines (BA). Die Fluggesellschaft erlebte 2020 ein finanzielles Desaster, wie der am Donnerstag vorgelegte Jahresbericht belegt. Auch 2021 wird schwierig bleiben.
Wie reagiert ein Torwart am besten auf wochenlange Kritik? So, wie es Théo Defourny in den letzten Tagen tat – nicht mit Worten, sondern mit Paraden. Der Franzose lotste Eupen (mit) in das Halbfinale des belgischen Landespokals.
Eigentlich strafversetzt kommt der Kölner Hauptkommissar in Stolberg einem dunklen Geheimnis auf der Spur. Erfolgsautor Lutz Kretzer lässt sein neuestes Werk in seiner alten Heimat spielen.
Auch die ostbelgische Wirtschaft wurde durch die anhaltende Coronakrise heftig ausgebremst. Das ist eine der Schlussfolgerungen der aktuellen Konjunkturanalyse der Industrie- und Handelskammer (IHK). Über die Ergebnisse und die Perspektiven sprach das GrenzEcho mit IHK-Geschäftsführer Volker Klinges. Die Wirtschaft erwarte zu Recht eine sichere und gerechte Öffnungsstrategie, sagt er.
Die Diskussionen um die Zukunft des Schulstandorts Lichtenbusch haben in dieser Woche an Fahrt aufgenommen. Die Elternschaft fühlt sich von den Entscheidungsträgern nicht informiert, das Raerener Gemeindekollegium bittet in dieser brisanten Angelegenheit um Geduld. Und was sagt die Opposition? Im Interview mit dem GrenzEcho beziehen die beiden CSL-Sprecher Mario Pitz und Jérôme Franssen Stellung.
Netflix will in der Unterhaltungsindustrie weibliche Talente fördern. Weltweit plant der Streamingdienst fünf Millionen Dollar dafür zu investieren, wie er am Donnerstag mit Blick auf den Weltfrauentag am 8. März bekanntgab.
Erinnerungen an das verheerende Beben von Christchurch vor zehn Jahren werden wach: Neuseeland ist erneut von heftigen Erdstößen erschüttert worden. Kommt ein Tsunami auf das Land zu?
Nachdem am 1. Januar 2020 in der Wallonischen Region ein neues Pachtgesetz in Kraft getreten ist, bringen nun auch die ostbelgischen Gemeinden reihum ihre Lastenhefte zur Landverpachtung mit der neuen Gesetzgebung in Einklang. In der Stadtgemeinde St.Vith wird man aber aus historischen Gründen weiterhin „zweigleisig“ fahren.
Ende vergangenen Jahres gab es in unserem Land noch 4.240 Bankfilialen. Das waren 450 (oder fast zehn Prozent) weniger als zum Jahresende 2019. Mit anderen Worten: Praktisch jeden Tag schließt eine Zweigstelle. In immer mehr Ortschaften und Stadtteilen gibt es keine Bank (mehr) oder keinen Geldautomaten.
Jeder fünfte Belgier war im vergangenen Jahr mit einem Elektrofahrrad unterwegs. Innerhalb von fünf Jahren hat sich der Anteil der Nutzer verdoppelt. Das belegt die neunte Ausgabe der jährlichen Verkehrssicherheitsstudie von Vias. Das Verkehrsinstitut vermutet, dass die Beliebtheit in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird.