Aufgrund der aktuellen Lage haben sich die AS Eupen und STVV darauf verständigt das Testspiel am kommenden Samstag, 17. Juli von Eupen nach Sint-Truiden zu verlegen. Die Begegnung wird um 15 Uhr unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.
Erstliga-Absteiger Schalke 04 ist weiter dabei, seinem Team für die 2. Fußball-Bundesliga ein neues Gesicht zu verleihen. Am Freitag verkündeten die Königsblauen den Transfer des belgischen Abwehrspielers Dries Wouters (24) vom KRC Genk. Der 1,91 m große Linksfuß unterschrieb für drei Jahre bei den Knappen.
Bei der Hochwasserkatastrophe in der Wallonie ist die Zahl der Toten auf mindestens 23 gestiegen. Das teilte der Gouverneur der Provinz Lüttich, Hervé Jamar, am Freitagmittag in einem RTBF-Interview mit.
In der Wallonie mussten am Freitagmorgen aufgrund heftigen Regenfälle mehr als 21.000 Menschen ohne Strom auskommen. Das teilte der interkommunale Verteilnetzbetreiber ORES mit.
Der Eiffelturm öffnet nach monatelanger Corona-Pause wieder für Besucherinnen und Besucher. Online waren die Tickets für den Tag der Wiedereröffnung am Freitag bereits im Vorhinein ausverkauft. Das Pariser Wahrzeichen war wegen der Coronakrise knapp ein Dreivierteljahr geschlossen. Schon im vergangenen Frühjahr hatte es wegen der Pandemie zeitweise schließen müssen.
Der österreichische Extrem-Radsportler Christoph Strasser, sechsmaliger Gewinner des Langstreckenrennens Race Across America (RAAM), wagt einen Rekordversuch.
Der führende Arzt sieht zunächst keine Notwendigkeit für eine Operation des brasilianischen Präsidenten. Jair Bolsonaro versucht, sein Gesundheitsproblem zu politisieren. Er erinnert an das Messerattentat 2018 und macht die Opposition dafür verantwortlich.
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) dringt nach der verheerenden Hochwasser-Katastrophe auf eine zügige Instandsetzung zerstörter Einrichtungen.
Am Donnerstagnachmittag waren die Befürchtungen groß, dass die Lütticher Innenstadt und alle Viertel, die mehr oder weniger auf Niveau der Maas liegen, überschwemmt werden. Der ohnehin schon hohe Wasserpegel, so Experten, könne um weitere 1,5 Meter steigen. Zwar trat die Maas über die Ufer, die große Katastrophe blieb aber aus.
Es ist wahrscheinlich ein Zufall, selbst wenn manche Menschen glauben, dass es keine Zufälle gibt: An dem Tag, an dem die EU-Kommission ihre Pläne zur Umsetzung überaus ehrgeiziger Klimaziele präsentiert, bricht über Nordwesteuropa eine Unwetterkatastrophe herein. Und plötzlich passen die Theorien, die man zwar immer wieder irgendwo nachlesen kann, auch wenn sie einen nicht direkt tangieren, nicht nur zu den Bildern, die man aus den allabendlichen TV-Nachrichten kennt, sondern auch zu denen vor der eigenen Haustür.
Die Folgen der schweren Unwetter haben auch am Freitag hierzulande den Bahnverkehr massiv beeinträchtigt. Die belgische Eisenbahngesellschaft (SNCB) musste erneut auf zahlreichen Linien den Betrieb einstellen.
Das Auslandsabenteuer von Benito Raman ist vorerst zu Ende: Der 26-jährige Stürmer kehrt zurück nach Belgien und unterzeichnet einen Dreijahresvetrag beim RSC Anderlecht. Der Rekordmeister machte den Transfer am Donnerstagabend publik.
Am Donnerstagabend war in Tartu Auftakt der Rallye Estland. Nach der Startzeremonie ging es in die erste von 24 Wertungsprüfungen dieses siebten Laufs der Rallye-WM. Es stand eine 1,6 km lange Zuschauerprüfung an.
Das Kammerplenum hat am Donnerstag den Gesetzentwurf zur Verlängerung der Corona-Unterstützungsmaßnahmen bis 30. September verabschiedet. In diesen Text hatte die Mehrheit auch die Maßnahmen aufgenommen, die mit dem Manteltarifabkommen 2021-2022 verbunden sind, darunter die Corona-Prämie von bis zu 500 Euro in Form eines Konsumschecks.
In der Eupener Unterstadt bietet sich am Tag nach dem verheerenden Unwetter ein Bild der Zerstörung. Das Hochwasser sinkt – zurück bleiben Schutt und Geröll, Machtlosigkeit und Leid, aber ebenso neuer Mut und auch Zuversicht.
Insgesamt sind die drei Gemeinden Lontzen Raeren und Kelmis mit einem blauen Auge durch die Überschwemmungskatastrophe gekommen. Dennoch, die teils gewichtigen Sachschäden sind momentan noch nicht überschaubar und auch einzelne Wohnungen wurden evakuiert.
Um die Unwetterkatastrophe in weiten Teilen des Landes besser koordinieren zu können, hat Innenministerin Annelies Verlinden (CD&V) am Donnerstag die föderale Notfallphase ausgelöst. „Nur indem wir zusammenarbeiten, können wir am besten auf die Wassermassen reagieren.“ Ihr und Premierminister Premierminister Alexander De Croo (Open VLD) wurden im Kammerplenum Fragen zur aktuellen Hochwasserlage im Land gestellt.