Damso ist 2025 der meistgehörte belgische Künstler auf Spotify in Belgien. Das teilte die Streamingplattform am Mittwoch bei der Vorstellung ihrer jährlichen „Wrapped 2025“-Auswertung mit. Der Rapper, der in diesem Jahr sein sechstes Studioalbum „BĒYĀH“ veröffentlicht hat, belegt landesweit Platz fünf hinter Gims, Jul, Taylor Swift und Billie Eilish. Pommelien Thijs erreicht Rang zehn und ist damit die zweitbeliebteste belgische Künstlerin im Land.
Zwanzig zusätzliche Einsatzkräfte der föderalen Polizei werden ab Donnerstag die Bahnpolizei im Brüsseler Südbahnhof unterstützen. Das kündigte Innenminister Bernard Quintin (MR) am Mittwoch bei einem Pressetermin im Bahnhof an – ein Jahr nach der Eröffnung des dortigen Polizeipostens.
Bpost hat am Dienstag einen neuen Paketrekord aufgestellt. Wie Sprecher Mathieu Goedefroy am Mittwoch mitteilte, wurden 829.000 Sendungen zugestellt – entweder nach Hause oder an Abholpunkte. Der bisherige Höchstwert lag mit 813.000 Paketen zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr etwas darunter.
Die Eifelpolizei meldet mehrere sicherheits- und verkehrsrelevante Vorfälle – von Störungen auf der N62 über einen Drogendelikt auf einem Rastplatz bis hin zu einem Granatenfund auf einer Baustelle.
Alter und Geschlecht spielen eine entscheidende Rolle dabei, wie hoch das Risiko für Angststörungen in der Wallonie ist. Das zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Analyse des wallonischen Instituts für Evaluation, Prognose und Statistik (Iweps). Die Studie verdeutlicht zudem, wie stark die Unterschiede zwischen den Gemeinden in Bezug auf den Bedarf sowie das mangelnde Angebot oder den eingeschränkten Zugang zu psychischer Versorgung ausfallen.
Der ostbelgische Amateurfußball trauert um eines seiner Urgesteine: Jonny Salzburger verstarb in der vergangenen Woche unerwartet im Alter von 78 Jahren. Der Eupener war zwei Jahrzehnte lang als Präsident des Eupener Amateurfußballverbands und bis 2023 als Schiedsrichter in der Region aktiv gewesen.
Rund 3.500 Beschäftigte in sozialwirtschaftlichen Unternehmen mit Dienstleistungschecks könnten ihren Arbeitsplatz verlieren, sollte die wallonische Regierung die Beschäftigungsförderung „SINE“ abschaffen. Davor warnt die Föderation InitiativES am Mittwoch. Der wallonische Arbeits- und Wirtschaftsminister Pierre-Yves Jeholet (MR) betont jedoch, dass eine Streichung zum 1. Januar nicht geplant sei. Vorrang habe derzeit die Bekämpfung von Fällen doppelter Subventionierung.
Die Investitionen der Energieversorger in erneuerbare Energien sind in Belgien massiv zurückgegangen. Darauf weist Greenpeace in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht hin. Verantwortlich für den Einbruch seien vorwiegend schleppende Genehmigungsverfahren, die den Ausbau der Windenergie ausbremsen.
Die Rektorin des College of Europe, Federica Mogherini, sowie zwei weitere am Dienstag festgenommene Personen sind wegen des Verdachts auf Betrug bei öffentlichen Aufträgen, Korruption, Interessenkonflikte und Verletzung des Berufsgeheimnisses angeklagt worden. Das teilte die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) am Mittwochmorgen mit. Alle drei wurden nach ihrer Anklage wieder auf freien Fuß gesetzt, da kein Fluchtrisiko bestehe.
In der Welt des belgischen Spitzensports gibt es einen klaren Spitzenreiter – noch. Thibaut Courtois verdient weiterhin mehr als jeder andere belgische Athlet, doch der Nationalkeeper spürt mittlerweile den Atem eines überraschenden Verfolgers im Nacken: eines Basketballers. Das schreibt die Zeitung „La Meuse“, die erneut versucht hat, eine möglichst umfassende Liste der Top-Verdiener unter Belgiens Sport-Stars zu erstellen.
Eine Gerüchtewelle, die die Beauty-Szene seit Jahren bewegt, scheint sich tatsächlich zu bestätigen: Sephora bereitet offenbar seine Ankunft in Belgien vor. Nach unzähligen Spekulationen deutet nun vieles darauf hin, dass der internationale Kosmetikriese hierzulande bald physisch vertreten sein wird.
Der „Black Friday“ am 28. November 2025 stellte hierzulande für Händler und Zahlungsdienstleister einen neuen Höhepunkt dar: Das Unternehmen Worldline meldet, dass an diesem Tag 16.229.314 elektronische Zahlungsvorgänge verarbeitet wurden. Das sind rund 7 Prozent mehr als im Vorjahr – ein neuer Rekord für das umsatzstärkste Einkaufsevent des Jahres.
Die Abhängigkeit von Energieimporten aus Russland wurde für die EU zum Fallstrick. Als Lehre aus dem Ukraine-Krieg wappnet sie sich nun dafür, den Gashahn spätestens in zwei Jahren ganz zuzudrehen.
In Jupille bei Lüttich haben am Dienstag offiziell die Renovierungs- und Umbauarbeiten am Betriebszentrum von RESA begonnen. Der Standort soll in den kommenden Jahren zu einem strategischen Knotenpunkt für die Steuerung des Strom- und Gasnetzes in der Provinz Lüttich werden.
Belgische Modemarken experimentieren zunehmend mit zirkulären Geschäftsmodellen, also Konzepten, die Kleidung länger im Kreislauf halten – etwa durch Reparatur, Wiederverkauf oder Vermietung. Doch trotz wachsender Bereitschaft, nachhaltiger zu arbeiten, bleibt die hohe Anfangsinvestition eine zentrale Hürde. Das zeigt die Studie „Studio Circulair“, die am Dienstag vorgestellt wurde. Dahinter stehen die Hochschule Thomas More, die Universität Antwerpen, die Katholische Universität Löwen sowie die LUCA School of Arts.
Mit DigiMach startet ein grenzüberschreitendes Projekt zur digitalen Transformation der Fertigungsindustrie. „DigiMach setzt auf Innovation, Wissenstransfer und Zusammenarbeit, um die Wettbewerbsfähigkeit industrieller KMU zu stärken“, erklärt Samuel Milton vom federführenden Partner Sirris Flandern.
Revanche im „Rückspiel“: Bayer Leverkusen hat die Titelträume von Borussia Dortmund zerstört und das Viertelfinale des DFB-Pokals erreicht. Drei Tage nach der Ligapleite (1:2) setzte sich der Titelträger von 2024 mit 1:0 durch.
Standard Lüttich hat den Einzug in das Viertelfinale des belgischen Landespokals überraschend verpasst. Am Dienstagabend verloren die „Rouches“ mit 2:3 in Dender.
Florine Gaspard hat sich am Dienstag bei der Schwimm-EM (Kurzbahn) in Polen mit einer starken Leistung für das Finale über 100 Meter Brust qualifiziert.