Der sprunghafte Anstieg hängt mit den beliebten Online-Rabatttagen rund um Black Friday und Cyber Monday zusammen, ebenso mit dem nahenden Nikolausfest und Weihnachten. „Es ist nicht ausgeschlossen, dass dieser Rekord in den kommenden Tagen erneut fällt“, so Goedefroy. „Der Zustellhöhepunkt hat bereits Mitte November begonnen und erreicht nun seinen Spitzenwert.“
Der jährliche Dezember-Höhepunkt übertrifft seit Jahren jeweils den vorherigen, angetrieben durch das kontinuierliche Wachstum des E-Commerce. Innerhalb von fünf Jahren entspricht dies einer Steigerung von mehr als einem Viertel.
Bpost sei gut gerüstet, um das hohe Paketaufkommen zu bewältigen, betont Goedefroy. Das Unternehmen greift unter anderem auf 700 freiwillige Mitarbeitende aus der Verwaltung zurück, stellt insgesamt 1.500 zusätzliche Zeitarbeitskräfte ein – in der Zustellung wie in der Sortierung – und setzt 1.000 weitere Lieferwagen ein. Um die Zusatzkosten zu decken und die Paketmenge besser zu verteilen, erhebt Bpost jedes Jahr zwischen Black Friday und Weihnachten einen Zuschlag von einem Euro pro Paket. (belga/rt)

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