Nicht nur der Onlinehandel profitierte: Auch der stationäre Einzelhandel verzeichnete deutlich mehr Transaktionen als in früheren Jahren. „Für Geschäfte bedeutet das: ‚Black Friday‘ ist längst nicht mehr nur ein Online-Phänomen, sondern ein vollwertiger Spitzentag auch im stationären Handel“, kommentiert Worldline.
Bereits in den Tagen vor dem „Black Friday“ zeigten sich deutliche Hinweise auf die Kauflust der Belgier: Die Zahl der bargeldlosen Zahlungen stieg spürbar im Vergleich zu üblichen Zeiten. Für viele Händler hat sich damit das zweite Halbjahr als eine neue Art „Dauer-Saison“ etabliert, von der sie regelmäßig profitieren.
Auch der anschließende „Cyber Monday“ (1. Dezember) zeigte noch einmal die Kraft der Kaufwelle: Fast 13 Millionen Transaktionen wurden an diesem Abschlusswochenende des Shopping-Marathons registriert.
Besonders eindrucksvoll: Laut Worldline liegt die insgesamt verarbeitete Anzahl elektronischer Zahlungen bis zum 1. Dezember 2025 mit 4.012.171.979 Transaktionen bereits gleichauf mit dem gesamten Jahr 2024 – und das bereits drei Wochen vor Jahresende. Für Worldline ein klares Signal: Das bargeldlose Bezahlen wächst in Belgien weiter strukturell und dauerhaft. (belga/calü)

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