„AufGEklärt“: Warum sind Chipstüten eigentlich immer nur halb voll?

<p>Kennen wir alle: Die Chipstüte sieht nach viel Inhalt aus, aber nach dem Öffnen scheint sie dann doch eher nur halb voll zu sein.</p>
Kennen wir alle: Die Chipstüte sieht nach viel Inhalt aus, aber nach dem Öffnen scheint sie dann doch eher nur halb voll zu sein. | Foto: belga

Chips sind für viele Belgier wohl einer der beliebtesten Snacks überhaupt. Nicht wirklich verwunderlich, denn mal ehrlich: Wer kann schon der fettigen Versuchung widerstehen? Gerade beim Schlendern durch den Supermarkt ist die Versuchung groß: In den Regalen reiht sich Tüte an Tüte – eine prall gefüllter als die andere. Doch beim Öffnen zu Hause erleben viele „Sünder“ die böse Überraschung: die Verpackung enthält vor allem Luft, genauer gesagt reinen Stickstoff. Aber warum ist das eigentlich so?

Der Konzern Croky, Belgiens zweitgrößter Kartoffelchipshersteller, bringt auf Nachfrage des GrenzEcho Licht ins Dunkel. „Das Schutzgas sorgt dafür, dass die Chips länger frisch bleiben“, erklärt ein Sprecher. Zum Verständnis: Normale Luft, also Sauerstoff, würde das enthaltene Fett in den Chips ranzig machen. Die unappetitliche Folge: Der Snack wäre sehr schnell pappig und damit nicht wirklich lange genießbar.

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