Belgische Armee „in höchster Bereitschaft“

Ukraine-Konlikt

<p>Ein Konvoi russischer Panzerfahrzeuge auf einer Autobahn auf der Krim.</p>
<p>Diese Bild entstand am Sonntag bei den Protesten gegen die Corona-Maßnahmen in der Brüsseler Innenstadt.</p>
<p>Auch nach sechs Monaten und häufigem Drehen und Wenden kommt man nicht umhin festzuhalten, dass die Flutkatastrophe abgemildert hätte werden können. Die Niederschlagsmengen sowie EFAS-Flutwarnungen wurden nicht ernst genommen. Und die Talsperre führte in der Sommerzeit viel zu viel Wasser, das man bei rechtzeitigem Reagieren hätte ablassen können. Stattdessen kam es in der Nacht zum 15. Juli zur Beinahe-Katastrophe.</p>

Kommentar

Die verwaiste politische Verantwortung

Von Oswald Schröder

<p>Dezember 2021:Asylbewerber stehen Schlange vor dem Aufnahmezentrum Petit-Château. Wegen fehlender Unterbringungsmöglichkeiten verbringen sie dort auch die Nächte.</p>
<p>Ausgemustert: Hubschrauber NH90</p>

Föderalregierung

Mehr Geld für die Armee

<p>Wie viel Wasser speicherte die Wesertalsperre vor der Katastrophe? Regionalminister Philippe Henry hatte öffentlich erklärt, sie sei halbvoll gewesen. Sie führte viel mehr Wasser, auch als laut geltendem Protokoll erforderlich.</p>

Untersuchungsausschuss

Minister Henry im Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe in die Mangel genommen

Von Oswald Schröder

<p>Das Corona-Barometer steht zum Auftakt am 28. Januar auf Rot.</p>

Konzertierungsausschuss

Eine Schwergeburt: Das Corona-Barometer ist da

Von Gerd Zeimers

<p>Corona-Kommissar Pedro Facon (l) und Premierminister Alexander De Croo erläuterten bei der Pressekonferenz die Funktionsweise des Corona-Barometers.</p>

 

 

 

Rätsel

 

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