Warum traut sich keiner, das nächste Loch im Gürtel anzusprechen?

Von Oswald Schröder

Kommentar

<p>Wollte der belgischen Politik nicht benoten: OECD-Generalsekretär Mathias Cormann.</p>
<p>Michael O’Leary</p>
<p>Schon im September gab es in Brüssel eine Protestkundgebung gegen die „mickrige“ Lohnmarge von 0,4 %.</p>
<p>Belgien braucht strukturelle Reformen, um weiter wettbewerbsfähig zu bleiben und seine Finanzen in den Griff zu bekommen. OECD-Generalsekretär Mathias Cormann (l.) und Alexander De Croo am Sitz des Premiers, Rue de la Loi 16.</p>

OECD-Wirtschaftsbericht

Schüler Belgien muss sich mehr anstrengen

Von Oswald Schröder

<p>Ein Kompromiss über eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben scheint in Sicht</p>

Regierung

Dicke Brocken für Regierung De Croo

 

 

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