<p>„Carmina Viva“ unter Rainer Hilger wies beim Requiem von Gabriel Fauré gemeinsam mit dem dunkel timbrierten Orchester im Sinne des Komponisten den vokalen Weg ins Paradies.</p>

Gedenken

75 Minuten Musik für 75 Jahre Mahnung in St.Vith

Von Norbert Meyers

<p>Sowohl die Damen als auch die Herrend dürften beim närrischen Sessionsauftakt an diesem Wochenende im Saal Ourgrundia in Mackenbach voll auf ihre Kosten kommen.</p>

Karneval

Im Ourgrund steppt mal wieder der Bär

<p>Ein nicht alltägliches Dienstjubiläum durfte Günther Theissen (links) feiern: Der 55-jährige Walleroder ist seit 40 Jahren als Koch im St.Vither Hotel-Restaurant Pip-Margraff tätig, davon 32 Jahre als Chefkoch. Darüber freuen sich auch Seniorchef Franz Pip und Juniorchefin Tanja Pip.</p>
<p>Zum Gedenken an die Zerstörung St.Viths vor 75 Jahren formulierte Rainer Hilger mit „Carmina Viva“ und Orchester eine tiefe Botschaft der Hoffnung, geleitet von der Trauermotette „Wie liegt die Stadt so wüst“ von Rudolf Mauersberger und vom „Requiem“ von Gabriel Fauré.</p>

„Requiem“

75 Jahre danach: St.Vith gedenkt der Zerstörung mit „Requiem“

Von Norbert Meyers

<p>Bei der Herstellung ihrer Seifen kommt Evelyne Keller ohne Chemie aus.</p>
<p>Das Interesse für die historischen Führungen ist sehr groß.</p>

Stadtführungen

Als in St.Vith die Zeit stehen blieb

Von Gerd Hennen

<p>Rainer Hilger richtete bei der Erarbeitung den Blick hinter die Noten, legte nachdrücklich Wert auf die Intensität der Textbotschaft.</p>

 

 

Rätsel

 

Fußballergebnisse