„Es ist ein Kampf gegen Windmühlen“

Von Annick Meys

Hochwasserkatastrophe

<p>Was einst das Zuhause der Familie war, ist auch ein halbes Jahr nach dem Hochwasser noch Rohbau.</p>
<p>Ein Studio mit Blick auf den Park Loten. So präsentiert sich fortan der Arbeitsplatz des Gemeinschaftsradios Studio Néau.</p>
<p>Auch nach sechs Monaten und häufigem Drehen und Wenden kommt man nicht umhin festzuhalten, dass die Flutkatastrophe abgemildert hätte werden können. Die Niederschlagsmengen sowie EFAS-Flutwarnungen wurden nicht ernst genommen. Und die Talsperre führte in der Sommerzeit viel zu viel Wasser, das man bei rechtzeitigem Reagieren hätte ablassen können. Stattdessen kam es in der Nacht zum 15. Juli zur Beinahe-Katastrophe.</p>

Kommentar

Die verwaiste politische Verantwortung

Von Oswald Schröder

<p>Andrea Derichs (l.) und Timna Böckler haben vor drei Jahren ihr Label „von5bis7“ gegründet. Mit viel Liebe arbeiten sie alte Möbelstücke wieder auf.</p>
<p>Wie viel Wasser speicherte die Wesertalsperre vor der Katastrophe? Regionalminister Philippe Henry hatte öffentlich erklärt, sie sei halbvoll gewesen. Sie führte viel mehr Wasser, auch als laut geltendem Protokoll erforderlich.</p>

Untersuchungsausschuss

Minister Henry im Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe in die Mangel genommen

Von Oswald Schröder

<p>Senioren lernen mit Hilfe von Ehrenamtlichen der „Stundenblume“ das Internet kennen.</p>

Soziales

Stundenblume bringt Senioren ins Netz

<p>Belgische Winzer haben es Michel Willems angetan, wie beispielsweise Maxime Ullens, der einen ausgezeichneten Champagner herstellt.</p>

Genuss

Kelmiser Sommelier Michel Willems gibt Tipps

Von Nathalie Wimmer

<p>Lehrerin Anne-Marie Jouck (l.) und ihre Schüler engagieren sich für die Aktion Damian.</p>

Wohltätigkeit

Schüler der Pater-Damian-Schule engagieren sich für die Aktion Damian

Von Klaus Schlupp

<p>Dechant Helmut Schmitz umringt von den Sternsingern in der St.Katharina Kirche in Kettenis bei der Segensfeier am Samstagmorgen.</p>

Tradition

Sternsingeraktion in Kettenis bringt 4.812 Euro ein

<p>Roger Brasseur in Nanning, wo der Eupener seit 15 Jahren lebt.</p>

Coronakrise

GE-Gespräch: Roger Brasseur zur Lage in China zwei Jahre nach dem Pandemieausbruch

Von Heinz Gensterblum

<p>Solange die Dacharbeiten noch im Gange sind, bleibt das Jünglingshaus eingerüstet.</p>

Infrastruktur

Eupener Jünglingshaus ist wieder „dicht“

Von Martin Klever

<p>Martin Root wir neuer Generaldirektor im Eupener Sankt Nikolaus Hospital.</p>
<p>Nathalie Nazarova liebt die Arbeit mit hochwertigen Stoffen. Erst wenn das Kleidungsstück perfekt sitzt, verlässt es das Atelier der gebürtigen Ukrainerin, die 2001 nach Eupen kam.</p>

Porträt

Eupener Modemacherin Nathalie Nazarova setzt auf hochwertige Stoffe

Von Elli Brandt

<p>Vier Pensionäre haben das Projekt Dorfwerkstatt aus der Dorfgruppe heraus in Angriff genommen.</p>

Initiative

Werkeln für die Ketteniser Dorfgemeinschaft

Von Klaus Schlupp

<p>Trafen sich in dieser Woche mit dem GrenzEcho im Eupener Rathaussaal zum Halbzeitgespräch: Claudia Niessen (l.), Werner Baumgarten (2.v.r.) und Philippe Hunger (1.v.r.). Thomas Lennertz (2.v.l.) nahm an der Diskussionsrunde per Videoübertragung teil.</p>

Halbzeitbilanz

Eupen: Die Flut soll nicht als Ausrede dienen

<p>Besucher sollen Pflanzen gießen.</p>

Kultur

Im Ikob für Kaffee auf das Smartphone verzichten

Von Elli Brandt

<p>Fünf Stunden dauerte am Freitag die Rekonstruktion des Tathergangs in der Eupener Gospertstraße.</p>

Messerstecherei

Eupener Staatsanwaltschaft geht von Amoklauf aus

Von Heinz Gensterblum

<p>Diese beiden Fahrzeuge, eines elektrisch, das andere mit Hybridantrieb, können fortan von der Allgemenheit genutzt werden.</p>

Mobilität

Carsharing macht Halt am Eupener Stadthaus

<p>„Friedensinseln“ unterstützen Sozialprojekte.</p>

Soziales

52. Jubiläum der „Friedensinseln“

 

 

 

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