<p>Im Eupener Gerichtsgebäude ging es am Montag um den Fall eines Eupener Gastronomen, dem Urkundenfälschung, Missbrauch von Gesellschaftsvermögen und Unterschlagung zur Last gelegt wird.</p>

Strafgericht

Eupener Gastronom droht ein Berufsverbot

Von Jürgen Heck

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<p>Am kommenden Wochenende findet erneut die Hilfsaktion „Friedensinseln“ statt.</p>

Soziales

Aktion „Friedensinseln“ startet wieder

<p>Auf der Leinwand treten die Jugendlichen auf bunten Rennstrecken gegeneinander an.</p>

Jugend

Eupener Cinema wird zur Mario-Kart-Arena

Von Laura Skropke

<p>In Nachbarschaft des Unterstädter Kabelwerks erstreckt sich das Waisenbüschchen, dessen Baumbestand alt ist und nun verjüngt werden soll.</p>

Sicherheitsrisiko

Dem Waisenbüschchen geht es ans Holz

Von Martin Klever

<p>Timo und Kimberly Neigert vor dem Familienzirkus Amany</p>

Porträt

Ein Leben für die Manege: Zu Besuch beim Eupener Weihnachtszirkus

Von Klaus Schlupp

<p>Die designierte Schöffin Alexandra Barth-Vandenhirtz, Guido Breuer (Präsident der Eupener SP-Lokalsektion), der scheidende Schöffe Werner Baumgarten und die Stadtverordnete Kirsten Neycken-Bartholemy (von links) stellten sich am Mittwochmorgen vor dem Bürgerbüro zum Gruppenbild.</p>

Kommunalpolitik

SPplus in Eupen stellt sich jetzt schon neu auf

Von Christian Schmitz

<p>Blick auf die Pressekonferenz der SP-Lokalsektion am Mittwochmorgen in Eupen – von Links: Guido Breuer (Präsident Lokalsektion), der bisherige Schöffe Werner Baumgarten, seine Nachfolgerin Alexandra Barth-Vandenhirtz und die Stadträtin Kirsten Neycken-Bartholemy.</p>
<p>Mehr als 30 Millionen Euro beträgt in diesem Jahr der Verwaltungshaushalt des ÖSHZ. Der städtische Anteil liegt bei 3,4 Millionen Euro.</p>

Finanzen

Kostenexplosion macht Eupener ÖSHZ schwer zu schaffen

Von Martin Klever

<p>Singer-Songwriterin Maria Dahmen eröffnet ihr Gesangsatelier „Singstimmig“ im Eupener Klinkeshöfchen.</p>

Musik

Therapeutin eröffnet Gesangsatelier in Eupen

Von Elke Bourgeret

<p>Die in der DDR geborene Installationskünstlerin Henrike Naumann hat die Veränderungen in ihrem Land miterlebt. In ihrer Ausstellung „Westalgie“ geht es wenig um Aussagen zur großen Politik. Die Künstlerin interessiert sich für die verborgene, beziehungsweise oft verdrängte Seite der Wiedervereinigung</p>

Vorschau

Ikob blickt mit Henrike Naumann auf die deutsche Geschichte

Von Elli Brandt

 

 

 

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