Ikob blickt mit Henrike Naumann auf die deutsche Geschichte

<p>Die in der DDR geborene Installationskünstlerin Henrike Naumann hat die Veränderungen in ihrem Land miterlebt. In ihrer Ausstellung „Westalgie“ geht es wenig um Aussagen zur großen Politik. Die Künstlerin interessiert sich für die verborgene, beziehungsweise oft verdrängte Seite der Wiedervereinigung</p>
Die in der DDR geborene Installationskünstlerin Henrike Naumann hat die Veränderungen in ihrem Land miterlebt. In ihrer Ausstellung „Westalgie“ geht es wenig um Aussagen zur großen Politik. Die Künstlerin interessiert sich für die verborgene, beziehungsweise oft verdrängte Seite der Wiedervereinigung | Fotos: Veranstalter

Die Installationskünstlerin Henrike Naumann, in der ehemaligen DDR geboren, hat die Veränderungen in ihrem Land miterlebt. In ihrer Ausstellung „Westalgie“ geht es wenig um Aussagen zur großen Politik.

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