<p>Russische Soldaten verlassen einen zerstörten Bereich des Iljitsch Eisen- und Stahlwerks Mariupol. Dieses Foto wurde während einer vom russischen Verteidigungsministerium organisierten Reise aufgenommen.</p>

Ukraine-Krieg

Festung Mariupol ist gefallen - Russland präsentiert Kriegsgefangene

Von Andreas Stein und Ulf Mauder

<p>Bricht das Völkerrecht, unterstützt Terroristen, bildet sie aus und betreibt Geschäfte mit ihnen. Jetzt bezeichnet der Despot vom Bosporus Schweden als eine Brutstätte des Terrorismus und blockiert den NATO-Beitritt der skandinavischen Länder.</p>

Kommentar

Autokraten reißen Lücken in Front gegen Putin

Von Oswald Schröder

<p>Ein Blick auf das Stahlwerk Azovstal in Mariupol</p>
<p>Wer, wie Ursula von der Leyen, davon ausgeht, dass der Energiebedarf in Europa sinken wird, macht eine falsche Rechnung auf.</p>

Kommentar

Wohin mit dem (geliehenen) Geld? Premier Alexander De Croo zwischen allen Stühlen

Von Oswald Schröder

<p>Magdalena Andersson (l), Ministerpräsidentin von Schweden, und Sanna Marin, Ministerpräsidentin von Finnland, auf einer gemeinsamen Pressekonferenz.</p>
<p>Geld, das an der Zapfsäule ausgegeben und aus dem Land abfließt, kann nicht ein zweites Mal ausgegeben werden. So kommt eine Spirale in Gang, an deren Ende Wohlstandsverlust gerade für ärmere Bevölkerungsschichten stehen dürfte.</p>

Kommentar

Wenn die Zapfsäule kriegsentscheidend wird

Von Oswald Schröder

<p>Eine Demonstrantin hält ein Schild mit der Aufschrift «Hell on Earth AZOVSTAL» während einer Friedens-Demonstration.</p>
<p>Sieht Belgien auf der Gewinnerseite der aktuellen weltpolitischen Entwicklungen: Premier Alexander De Croo, hier bei einer Pressekonferenz im Bundeskanzleramt mit Olaf Scholz.</p>

Kommentar

Aktuelle Krisen stärken Belgiens Rolle als Transitland

Von Oswald Schröder

<p>Viele Ukrainer flüchten nicht ins Ausland, sondern reisen in eine sicherere Gegend innerhalb des Landes.</p>

Ukraine-Krieg

Mehr als acht Millionen Vertriebene innerhalb der Ukraine

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<p>Ein Tag der Befreiung, wie es keinen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gab. Gerade Deutschland tut sich schwer mit dem Spagat seiner historischen Verantwortung gegenüber den Völkern der ehemaligen Sowjetunion und dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine.</p>

Kommentar

Der traurigste 8. Mai seit dem Ende der Nazi-Diktatur

Von Oswald Schröder

 

 

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