Edition numérique des abonnés

Christian Schmitz

Chefredaktion

Chefredakteur

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<p>IHK- und AVED-Geschäftsführer Volker Klinges ist mit Blick auf die Konjunkturaussichten eher pessimistisch: „Die derzeitigen Abwärtsrisiken und Konjunktursorgen geben daher für die kommende Zeit kaum Anlass zur Entwarnung.“</p>

Volker Klinges: „Es gibt kaum Anlass zur Entwarnung“

Politik |

<p>Colin Kraft bei einer Debatte im Parlament: 2019 war er noch Spitzenkandidat der CSP, jetzt tritt er nicht mehr an.</p>

„Es geht um Glaubwürdigkeit“: Colin Kraft kritisiert Jérôme Franssen

Politik |

<p>Zum Zweiten Jahrestag des Beginns des Ukraine-Krieges projiziert Greenpeace den Satz „Hands off Ukraine!“ an die Fassade der russischen Botschaft in Berlin, während zwei Aktivistinnen Plakate mit den Botschaften „Stoppt das Töten!“ und auf Englisch „Stop the killing!“ halten. An diesem Samstag jährt sich der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zum zweiten Mal.</p>

Zwei Jahre Ukraine-Krieg: kein Weg zurück

Kommentar |

<p>Blick auf die Eyneburg in Hergenrath, für die inzwischen ein Privatinvestor gefunden wurde. Das Gelände soll für die Öffentlichkeit zugänglich werden.</p>

So soll es auf der Hergenrather Eyneburg weitergehen

Kelmis |

<p>Die ProDG-Co-Vorsitzenden Elke Comoth (rechts) und Liesa Scholzen sprechen im Interview über die Herausforderungen für die Demokratie.</p>

ProDG-Vorsitzende: „Zukunft gestalten statt verteufeln“

Politik |

<p>Protest im vergangenen Sommer in Brüssel gegen das EU-Mercosur-Freihandelsabkommen. Auch im Parlament der DG stößt das Vertragswerk auf eine breite Ablehnung.</p>

Breites Nein im DG-Parlament zum Mercosur-Abkommen

Politik |

<p>Blick auf das Rathaus der Gemeinde Kelmis: Ministerpräsident Oliver Paasch betont, dass die DG die Kommune auch in Zukunft „nicht im Regen stehen lassen“ könne.</p>

Paasch: „Die DG macht keine Gemeindepolitik“

Politik |

<p>Blick ins Parlament</p>

Parlament und Regierung: Es geht um Kontrolle, nicht um Konkurrenz

Kommentar |

<p>Parlamentspräsident Charles Servaty vor seinem Arbeitsplatz: „Wichtig ist in meinen Augen, dass wir uns in einem ganz normalen Zusammenspiel der demokratischen Akteure befinden“, sagt er mit Blick auf das Verhältnis zwischen Parlament und Regierung.</p>

Charles Servaty über Parlament und Regierung: „Wir begegnen uns auf Augenhöhe“

Politik |