Für Astrid Velz ist das Leben kein Spaziergang – wortwörtlich. Die 52-Jährige sitzt im Rollstuhl, seit die Multiple Sklerose (MS) ihr das Gehen nahm. Doch was sie am meisten behindert, ist nicht die Krankheit, sondern das Drumherum, die gesellschaftlichen Umstände. Eine Geschichte über Mut, Bürokratie, fehlende Rampen und ein System, das gerne wegsieht.