„Kriegskinder“ nennt man Kinder, die es ohne Krieg und Konflikte gar nicht geben würde: Kinder aus Verhältnissen einheimischer Frauen mit Soldaten – deutschen Wehrmachtssoldaten und ab 1944 GI-Soldaten. In einem neuen Buch gibt Gerlinda Swillen, die selbst ein Kriegskind ist, dieser „vergessenen Generation“ eine Stimme. Das Werk trägt den Titel „Der Zweite Weltkrieg ist unsere Wiege“ und ist im Grenz-Echo Verlag (GEV) erschienen. Am Mittwochabend wird es am Sitz des Ministerpräsidenten in Eupen (Gospert 42) der Öffentlichkeit vorgestellt.