Edition numérique des abonnés

Oswald Schröder

<p>Referierte vor illustrer Kulisse: Prof. Andreas Fickers</p>

Ostbelgier begeistern bei Staatsbesuch in Luxemburg: „Alles Große entsteht im Kleinen“

Politik |

<p>dh20112013h0061</p>

DG-Haushalt: Wie viel Kreativität für wie viel geliehenes Geld?

Kommentar |

<p>Trotz Friedensnobelpreisverleihung: Die Türkei im Krieg gegen die Verbündeten des Westens, die Kurden der YPG.</p>

Friedensnobelpreisträger vor Kriegskulisse verkündet

Kommentar |

<p>Hat am Freitag Abend den Vorsitz des Verwaltungsrates geräumt: Muriel Targnion. Hier eine Eufnahem von 2017.</p>

Nethys-Affäre nährt Zweifel an Staatsunternehmen

Kommentar |

<p>War nur wenige Monate Präsident, als er den Friedensnobelpreis erhielt: Barack Obama. Die mit der Verleihung verknüpften Erwartungen konnte er nicht erfüllen. Im Gegenteil.</p>

Schwierige Aufgabe für ein angeschlagenes Komitee

Kommentar |

<p>Die geplante sogenannte Sicherheitszone durchtrennt das kurdische Siedlungsgebiet. Rot markiert sind die von Damaskus kontrollierten, grün die von Rebellen gehaltenen Gebiete. Die grün-schwrz schraffierte Zone ist die von der Türkei besetzte Region Afrin.</p>

NATO sieht bei Erdogans geplantem Bruch des Völkerrechts tatenlos weg

Kommentar |

<p>Die föderale Gesundheitsministerin M. De Block hat zwar das IZOM-Abkommen beendet. Sie tat dies aber auf Empfehlung der INAMI und nachdem eine EU-Direktive die grenzüberschreitende Gesundheitsvorsorge möglich machte.</p>

Populistische Forderungen machen niemanden gesund

Kommentar |

<p>Stellt die Inhalte vor die Köpfe: Kattrin Jadin nachdenklich bei der Wiedereinsetzung der Kammer.</p>

Kattrin Jadin: Phönix zieht’s aus der Asche von Eupen nach Brüssel

Startseite |

<p>Beste Freunde: Mike Pompeo (l.) traf sich noch kürzlich mit dem laut UN-Untersuchung wahrscheinlichen Auftraggeber des Mordes am Regiemkritiker Kashoggi.</p>

Prinz bin Salmans und der Mullahs blutige Hände

Kommentar |

<p>Angekommen. Jan Jambon N-VA, M.) stellt das flämische Koalitionsabkommen vor.</p>

Jambon regiert Flandern – Vlaams Belang lauert

Kommentar |