Edition numérique des abonnés

Oswald Schröder

<p>In der Klinik St.Josef verzeichnete man einen Einbruch bei Herzinfarkten und Schlaganfällen.</p>

Ostbelgiens Krankenhäuser: sicher und offen für alle

Ostbelgien |

<p>Kinder sind lernbegierig und brauchen das soziale Miteinander, das Schule auch bietet.</p>

Von wegen „Hurra hurra die Schule brennt“

Kommentar |

<p>Oliver Paasch (l.) stahl seinen Kollegen (hier Rudi Vervoort) und selbst der Premierministerin die Show.</p>

In Brüssel der Shooting Star – in Eupen mit leeren Taschen

Kommentar |

<p>Schule zuhause vergrößert die soziale Ungleichheit. Auch beim Thema Unterricht wäre ein Ende des Lockdowns dringend notwendig.</p>

Höchste Zeit, die Balance wiederherzustellen

Kommentar |

<p>Im Venn erwachen die Totenköpfe, die Menschen dürfen das Schauspiel nicht genießen. Manche stehen offensichtlich eh lieber in der Autoschlange vor einem Burger-Schnellrestaurant.</p>

Wenn der „Burger“ zum Fanal des Neustarts wird

Kommentar |

<p>Mundschutz gibts nicht, eine Tracing-App wahrscheinlich auch nicht, Tests bleiben Mangelware. In Belgien ist man gut beraten, Abstand zu halten und regelmäßig die Hände zu waschen.</p>

Hinter den Masken herrscht ein Chaos biblischen Ausmaßes

Kommentar |

<p>Statt nur eines intelligenten Stromzählers fordert ProDG eine intelligente Politik mit Lenkungsfunktion im Prosumerstreit.</p>

Streit um Prosumertarif geht in die nächste Runde

Politik |

<p>Weil man sich mit einer Maske zu sicher fühlen könnte, weisen Experten darauf hin, die üblichen Maßnahmen wie Abstandhalten, regelmäßiges Waschen der Hände mit Seife, Desinfektion und Hygiene nicht zu vernachlässigen.</p>

Hände waschen – Alles andere wird schwer

Politik |

<p>Alternativlos ist keine Entscheidung und sei der Spielraum noch so klein. Angela Merkel benutzt den Begriff gerne, wenn sie sich in die Ecke gedrängt fühlt.</p>

Der etwas andere Sommer in Schweden

Kommentar |

<p>Sie sitzt zwei Gremien vor, die augenblicklich unser Land führen. In keinem hat sie aber echte Gefolgschaft: Premier Sophie Wilmès (MR), hier mit dem Nationalen Sicherheitsrat.</p>

Nach der Coronakrise die Regierungskrise

Kommentar |