Die Spannung steigt: In weniger als zwei Wochen startet die belgische Frauenfußball-Nationalmannschaft in die Europameisterschaft – und die Red Flames gehen mit viel Motivation in die entscheidende Vorbereitungsphase. Am Freitagabend wartet mit Frankreich in Valenciennes (Anstoß 21.10 Uhr) ein echter Härtetest auf die Belgierinnen. Für Mittelfeldspielerin Marie Detruyer ist die Partie mehr als nur ein Freundschaftsspiel.
Die Vivant-Fraktion im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft (PDG) zeigt sich erfreut über das Aus für die traditionellen Empfänge der DG in Brüssel. Diese seien „kostspielig und elitär“ gewesen und stünden in keinem Verhältnis zur angespannten Haushaltslage, heißt es in einer Stellungnahme der Partei.
Es bleibt turbulent bei Cercle Brügge: Der Verein aus der Jupiler Pro League hat sich überraschend vom deutschen Trainer Bernd Storck getrennt – nur wenige Wochen nach dessen Rückkehr. Neuer Chef an der Seitenlinie wird sein Landsmann Onur Cinel, der einen Vertrag bis Juni 2027 unterzeichnet hat. Das gab der Klub am Donnerstag offiziell bekannt.
Gesellen- und Meisterstücke aus den verschiedenen Lehrberufen sind bis Freitagmittag im Zentrum für Aus- und Weiterbildung des Mittelstandes (ZAWM) in Eupen zu sehen. Die Arbeiten zeugen von Kreativität und Enthusiasmus der jungen Menschen für ihren Beruf.
Erfolg für den belgischen Hochschulstandort: Gleich drei Universitäten aus Belgien haben es in die Top 200 des aktuellen QS World University Rankings geschafft – so viele wie noch nie. Neben der Katholischen Universität Löwen (KU Leuven) und der Universität Gent (UGent), die regelmäßig vordere Plätze belegen, gehört nun auch die die Universität UCLouvain in Neu-Löwen (UCL) zu den weltweit bestbewerteten Hochschulen.
Yentl Van Genechten bleibt bei der AS Eupen, ein anderer Defensivspieler verlässt den ostbelgischen Zweitligisten dafür: Jan Gorenc verlängert seinen auslaufenden Vertrag am Kehrweg nicht.
In Charleroi entsteht in den kommenden Jahren ein hochmodernes Militärquartier – ein echtes Prestigeprojekt der belgischen Verteidigung. Laut einem Bericht der Wirtschaftszeitung „L’Echo“ investiert das Verteidigungsministerium dafür 550 Millionen Euro in die wallonische Metropole. Es ist Teil einer landesweiten Strategie zur Neuausrichtung der militärischen Infrastruktur.
Am Mittwochabend gegen 19 Uhr wurden Polizisten zum Bütgenbacher See gerufen, wo es zu einer Schlägerei gekommen sein soll. Ein Zeuge meldete, dass die Verdächtigen mit einem Pkw davongefahren seien. Kurz darauf konnte das Fahrzeug lokalisiert werden.
Mit Blick auf die kommenden zwei Saisons hat die AS Eupen eine wichtige Kaderfrage beantwortet: Rechtsverteidiger Yentl Genechten bleibt ein „Panda“, verlängerte seinen bis Juni 2026 laufenden Vertrag vorzeitig um ein Jahr.
Die flämische Gemeinde Dessel (Provinz Antwerpen) steht ab Donnerstag wieder ganz im Zeichen der harten Klänge: Das Graspop Metal Meeting (GMM) geht in seine 28. Auflage – und rund 85.000 Besucher werden täglich erwartet. Vier Tage lang verwandelt sich das Festivalgelände „Stenehei“ in ein Paradies für Metal-Fans, mit einem Line-up, das sowohl Legenden als auch moderne Größen des Genres vereint.
Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft (DG) will bei repräsentativen Veranstaltungen in Brüssel sparen. Das bestätigte Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) am Rande des diesjährigen Sommerempfangs der DG in der Hauptstadt.
Die Zahl der Unfälle mit E-Scootern nimmt zu – und die Fahrer bleiben oft unerkannt. „Solange diese Fahrzeuge nicht identifizierbar sind, ist eine effektive Nachverfolgung bei Unfällen oder Verstößen praktisch unmöglich“, warnt der föderale Kammerabgeordnete Vincent Scourneau (MR) im Gespräch mit der Zeitung „La Meuse“.
Die Wohnungsbaugesellschaft ÖWOB hat an diesem Dienstag im St.Vither Triangel einen neuen Verwaltungsrat eingesetzt. An dessen Spitze steht künftig Michael Scholl, der die Nachfolge von Denis Barth als Präsident antritt.
Gleich zwei Einsätze beschäftigten die Polizeizone Weser-Göhl in den letzten Stunden. In Kelmis ermittelt die Polizei wegen eines besonders dreisten Tankbetrugs, während in Eupen eine nächtliche Verkehrskontrolle mehrere Verstöße ans Licht brachte.
Immer mehr Belgier leiden an Atemaussetzern im Schlaf – und lassen sich dagegen behandeln. 2024 wurden bereits über 188.500 Betroffene über die Krankenkasse medizinisch versorgt, berichtet die Tageszeitung „L’Avenir“ unter Berufung auf neue Zahlen des Landesamts für Kranken- und Invalidenversicherung (Likiv/Inami). Das entspricht einem Anstieg von 77 Prozent im Vergleich zu 2018. Damals lag die Zahl der behandelten Fälle noch bei rund 106.000.
Am Freitagabend startet in der Oberstadt die Nikolauskirmes – traditionell ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Eupener. Für dieses Jahr haben sich 57 Schausteller angekündigt, ergänzt von 16 örtlichen Gastronomiebetrieben, die mit Außenterrassen das Stadtbild beleben. Eröffnet wird das Fest heute Abend um 18 Uhr mit einem Umzug und kleinen Geschenken für die jungen Besucher.
Die Verwandlung vom grauen Scheiblerplatz zum grünen Scheiblerpark ist gelungen. Am Zusammenfluss von Weser und Hill ist im letzten Jahr eine kleine, aber feine Parkanlage entstanden. Pünktlich zur Sommerzeit kann die neue Anlaufstelle im Herzen der Unterstadt nun erkundet und genutzt werden. Sowohl für die Jugend als auch für ältere Semester wurden hier Angebote geschaffen.
„Sommer in Eupen“ geht in die Fortsetzung: Das Konzept verbindet Veranstaltungen, Einkaufserlebnisse und Terrassenzeit harmonisch miteinander. „Der diesjährige Veranstaltungskalender hat für alle etwas zu bieten: Konzerte, Sportveranstaltungen, Kirmes und vieles mehr“, wirbt die Stadtverwaltung in einer Mitteilung.