Flugreisende sollten sich auf mögliche Behinderungen am 31. März einstellen: Die geplante landesweite Streikaktion könnte auch den Flugverkehr beeinträchtigen. Zwar ist das genaue Ausmaß noch unklar, doch Brussels Airlines reagiert bereits auf die drohenden Auswirkungen.
Die belgischen Verkehrsbetriebe SNCB, STIB und De Lijn haben am Mittwoch offiziell bekannt gegeben, dass sie sich von der Social-Media-Plattform X (ehemals Twitter) verabschieden. Die Ankündigung erfolgte synchron um 10 Uhr – auf genau dem Netzwerk, das sie nun verlassen.
Das warme Frühlingswetter der vergangenen Tage hat Ostbelgien in eine fröhliche Stimmung versetzt, doch Meteorologe Jürgen Schmidt von der WetterKontor GmbH, die täglich das GrenzEcho mit aktuellen Wetterdaten beliefert, warnt bereits vor einem baldigen Ende der milden Temperaturen.
Weltraum Millionen Galaxien hat das neue Teleskop „Euclid“ in kurzer Zeit beobachtet. Erste Daten gehen nun online. Sie sind nur ein Vorgeschmack, könnten aber schon helfen, Geheimnisse des Alls zu lüften.
Mit dem RFC St.Vith steht der erste Meister seit Sonntag fest, ein halbes Dutzend weiterer ostbelgischer Mannschaften kämpft noch um die begehrten Plätze in den Aufstiegsrunden. Doch wie funktionieren die nochmal? Das GrenzEcho liefert die Erklärung per Video.
Unruhige Passagiere, Verstöße gegen Sicherheitsregeln und unerwartete Zwischenfälle: 277 Mal musste das Flugpersonal im Jahr 2024 wegen störenden Verhaltens von Passagieren eingreifen. Das berichten die Zeitungen der „Sudinfo“-Gruppe am Mittwoch unter Berufung auf Zahlen des föderalen Verkehrsministeriums.
Am 22. März heißt es weltweit wieder: Lichter aus für den Klimaschutz. Auch in Belgien beteiligen sich mehrere Städte an der Initiative Earth Hour, die vom World Wide Fund for Nature (WWF) ins Leben gerufen wurde.
Die Beamten der Polizeizone Weser-Göhl hatten am Dienstag bis in die Nacht hinein einiges zu tun. Ein Unfall in Raeren sorgte für Sachschaden, während bei einer Verkehrskontrolle in Eupen mehrere Verstöße festgestellt wurden.
Rund eine Woche sollten Suni Williams und Barry Wilmore an Bord der ISS sein. Aufgrund einer Panne wurden daraus gut neun Monate. Jetzt sind sie wieder zu Hause – und „grinsen über beide Ohren“.
Die Zahl der Belgier, die sich gegen unerwünschte Werbeanrufe schützen wollen, nimmt ab. Aktuell sind 1.492.109 Telefonnummern auf der Liste „Rufen Sie mich nicht mehr an!“ registriert – rund 50.000 weniger als 2024 und sogar fast 70.000 weniger als 2022, dem bisherigen Rekordjahr. Das teilte das föderale Wirtschaftsministerium am Mittwoch mit.
Der neue Trainer der belgischen Hockey-Nationalmannschaft der Frauen, Rein van Eijk, wurde am Dienstag offiziell in Antwerpen vorgestellt. Der 37-jährige Niederländer hat eine klare Vision für die Red Panthers: Er will das Team nicht nur defensiv stabil halten, sondern auch neue Strategien entwickeln, um Spiele variabler zu gewinnen.
Rund 300 pro-palästinensische Demonstrierende haben am Dienstagabend in Brüssel vor der israelischen Botschaft protestiert. Die Aktion, die von 18 bis 20 Uhr in der Gemeinde Uccle stattfand, richtete sich gegen das Ende der Waffenruhe durch Israel und die anhaltenden Bombardierungen im Gazastreifen, bei denen bereits 400 Palästinenser getötet worden sein sollen.
Fast neun Jahre nach den verheerenden Terroranschlägen vom 22. März 2016 am Landesflughafen in Zaventem und der Brüsseler Metrostation Maelbeek hat der belgische Opferfonds bereits über 6,5 Millionen Euro an Betroffene ausgezahlt. Das geht aus aktuellen Zahlen der Kommission für finanzielle Hilfe an Opfer von Gewalttaten hervor. Doch noch immer warten 705 Anträge auf eine endgültige Entscheidung.
Die Zahl der Menschen, die in Belgien Sterbehilfe in Anspruch nehmen, steigt weiter an. 2024 wurden hierzulande 3.991 Fälle offiziell registriert – das sind fast 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Das teilt die föderale Kontroll- und Bewertungskommission für Sterbehilfe mit.
Ekrem Imamoglu ist Bürgermeister von Istanbul - und gilt als aussichtsreicher Herausforderer des mächtigen Präsidenten Erdogan. Die Opposition prangert seine Festnahme als Putschversuch an.
Im Süden der DG entsteht eine Fördersekundarschule: Das ist die wichtigste Botschaft nach einer Frage der Abgeordneten Kirsten Neycken-Bartholemy (SP) an Bildungsminister Jérôme Franssen (CSP) bei der jüngsten öffentlichen Regierungskontrolle im Parlament der DG (PDG).
An dieser Stelle beleuchtet die Redaktion das aktuelle Zeitgeschehen aus zwei gegensätzlichen Blickwinkeln. Diesmal geht es um eine Regionalwährung für Ostbelgien. Aus einem im Jahr 2022 gestarteten Projektaufruf ist bisher nichts geworden, hatte Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) letzte Woche erklärt. GE-Redakteur Nico Conrath (Pro) spricht sich für eine solche Maßnahme aus, GE-Chefredakteur Christian Schmitz (Contra) hält dagegen.
Am Sonntag, 23. März, um 14 Uhr sind die Musikerziehungsklassen aus dem Süden der Deutschsprachigen Gemeinschaft mit ihrem Chorkonzert zu Gast in der Pfarrkirche in Rocherath.
Kremlchef Putin wollte einer Waffenruhe nur unter bestimmten Bedingungen zustimmen. Jetzt gibt es einen mehrstufigen Plan, erklären Washington und Moskau. Doch ist die Ukraine an Bord?