Das Königliche Meteorologische Institut mit Sitz in der Brüsseler Gemeinde Uccle (KMI) hat eine gelbe Wetterwarnung für die Provinzen Lüttich, zu der auch Ostbelgien zählt, und Luxemburg ausgegeben. Der Alarm gilt von Samstag, 17 Uhr, bis Sonntag, 1 Uhr morgens.
Die Stadt Antwerpen hat einen neuen Fahrplan für ihre Zukunft: Unter dem Titel „Allemaal Antwerpenaar“ haben die N-VA und Vooruit am Samstagmorgen ihr gemeinsames Mehrheitsabkommen präsentiert. Bürgermeister Bart De Wever (N-VA) und Kathleen Van Brempt, Spitzenkandidatin von Vooruit, stellten die wichtigsten Inhalte vor und betonten dabei ihre Vision, die Stadt in den kommenden Jahren sicherer, lebenswerter und nachhaltiger zu gestalten – ohne jemanden zurückzulassen.
Der neue CEO der belgischen Netzbetreiber Elia, Bernard Gustin, hat sich „sehr besorgt“ über die stark gestiegenen Kosten des geplanten Energie-Insel-Projekts geäußert.
Das war er also, der „Haushaltsmarathon“ im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft (PDG). Trotz vieler wiederholter Elemente war die Ausgabe 2024 kein „Dinner for one“ – also kein Format, das wie beim berühmten Silvestersketch jedes Jahr auf die gleiche Weise abläuft.
Mit monatlichen Protestaktionen wollen die Gewerkschaften die fünf Parteien unter Druck setzen, die über die Bildung einer neuen Föderalregierung verhandeln.
Im Malmedyer Kino „Movie Mills“ wird der Film „Souvenirs d’enfance. Vivre et survivre à Malmedy pendant la guerre“ gezeigt. Das Interesse an der Premiere war so groß, dass der Saal ausverkauft war und einige den über zweistündigen Dokumentarfilm im Stehen verfolgen mussten.
Über seinen 3:1-Heimsieg gegen Aywaille B ist der KFC Rocherath im Endrundenrennen am Donnerstag mit dem KFC Weywertz gleichgezogen – genau pünktlich zum letzten Derby des Kalenderjahres (So., 14.30 Uhr). Dabei steht vor allem eine Frage im Raum: Wie oft dreht Ilan Hanf diesmal zum Jubel ab?
Zwei Möglichkeiten bieten sich dem RFC Raeren-Eynatten in diesem Kalenderjahr noch, die Herbst-Aufholjagd durch den Sprung in die Top Fünf zu vergolden.
Beim FC Eupen läuft es wieder rund. Vergangene Woche gewann die Elf von Patrick Kriescher verdient gegen Geer (3:1) und sprang somit auf den sechsten Tabellenplatz. Ein Grund dafür ist Robin Schins.
Nur ein paar Dutzend Langzeitkranke haben bereits finanzielle Sanktionen erhalten, weil sie die Mitarbeit bei einer Rückführung in ein Arbeitsverhältnis verweigern. Dies berichtet die Zeitung „De Standaard“ auf der Grundlage von Zahlen aus dem Kabinett von Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke (Vooruit).
Nach jahrelangen Verzögerungen und erheblichen Kostensteigerungen wird der neue Bahnhof von Mons am Mittwoch, dem 18. Dezember 2024, endlich in Betrieb genommen, wie die SNCB am Freitag bekanntgab. Die offizielle Einweihung des von Stararchitekt Santiago Calatrava entworfenen Bauwerks ist für den 31. Januar 2025 im Rahmen des Festivals „Mons en lumières“ geplant.
Recht krönt sich mit einem 4:1 gegen Amel zum Wintermeister, der FC Eupen trotzt einer langen Unterzahl und erkämpft ein 1:1 gegen Walhorn: Alle Infos zum Fußballfreitag in den Provinzklassen.
Der erste belgische Flug der F-35A, des zukünftigen Kampfjets der belgischen Luftstreitkräfte, hat im US-Bundesstaat Arizona stattgefunden. In einer Pressemitteilung sprach das Verteidigungsministerium von einem „historischen Moment“. Die belgischen Luftstreitkräfte erreichen damit „einen wichtigen Meilenstein“, der „einen bedeutenden Schritt zur Stärkung unserer nationalen Luftverteidigung darstellt und das Engagement Belgiens zur Modernisierung seiner Verteidigung unterstreicht“, heißt es.
Mit einer Gedenkfeier in der Pfarrkirche von Rocherath wurde am Freitag des 80. Jahrestages der Ardennenoffensive gedacht. Die Zeremonie begann mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche und im Anschluss legten Vertreter aus Politik, Militär und Gesellschaft Blumen an den Denkmälern im Ortskern nieder, während Schüler mit einer musikalischen Darbietung an die Bedeutung der Versöhnung erinnerten.
Am vergangenen Sonntag fand das traditionelle Rechter Adventskonzert in der vollbesetzten Pfarrkirche statt. Wie gewohnt war es ein Gemeinschaftsprojekt von Männerquartett, Kirchenchor und Musikverein.
Die Zahl der belgischen Soldaten, die für die NATO in Bereitschaft stehen, wird im nächsten Jahr stark ansteigen. So werden fast 1.500 in unserem Land stationierte Soldaten innerhalb weniger Wochen oder sogar Tage eingesetzt werden können, was einer Verdreifachung oder sogar Vervierfachung entspricht. Die scheidende Verteidigungsministerin Ludivine Dedonder (PS) erläuterte am Freitag bei einer Pressekonferenz in Polen den Einsatzplan unserer Streitkräfte für das kommende Jahr. „Das Ziel bleibt die Abschreckung, aber auch die Erhöhung der Einsatzbereitschaft“, so die Ministerin.
In einem Interview mit den Zeitungen „Le Soir“ und „De Standaard“ warnt Gert Vercauteren, Direktor der Behörde KOBA, die die Terrorbedrohung in unserem Land überwacht, vor den belgischen Kämpfern, die in Syrien in Gefängniszellen oder Haftlagern sitzen. „Für unsere eigene Sicherheit wäre es besser, sie nach Belgien zurückzuholen“, sagt er.