Nach einer vierwöchigen Pause sind die Damen des HC Eynatten-Raeren wieder im Einsatz. Weiterhin auf der Jagd nach dem ersten Tabellenplatz, treten sie am Samstag (19 Uhr) die Reise nach Evergem an.
Wie genau gelangt Öl in frittierte Snacks? Diese Frage beschäftigte Wissenschaftler der Katholischen Universität Löwen (KU Leuven) – und sie fanden eine Antwort. Mithilfe modernster 4D-Röntgentechnologie, die in Grenoble (Frankreich) verfügbar ist, konnten sie erstmals sichtbar machen, wie und wann Fett in frittiertes Essen eindringt.
Nach einem packenden Volleyballwochenende in Ostbelgien, bei dem sich die Nationaldrittligisten aus Lommersweiler und Sporta Eupen-Kettenis ein intensives Duell lieferten, steuert die Saison auf ihre entscheidende Phase zu.
Das Interföderale Zentrum für Chancengleichheit, Unia, hat im Jahr 2024 bereits 643 neue Dossiers zu rassistischer Diskriminierung eröffnet – fast zwei pro Tag. Dies geht aus einer Mitteilung der Organisation vom Donnerstag hervor. Besonders betroffen sind der Arbeitsmarkt, der Wohnungssektor sowie das gesellschaftliche Zusammenleben.
Nafi Thiam wird in diesem Jahr nicht beim prestigeträchtigen Hypomeeting in Götzis (31. Mai bis 1. Juni) antreten. Das gab ihr Management am Donnerstag bekannt. Damit verzichtet die belgische Mehrkämpferin auf einen ihrer traditionellen Wettkämpfe zugunsten einer gezielten Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Tokio (13. bis 21. September).
Seit genau 100 Jahren setzt sich das belgische Blaue Kreuz (Croix Bleue de Belgique) für den Schutz und das Wohlergehen von Tieren ein. Am Donnerstag zog die Organisation Bilanz: Insgesamt wurden in dieser Zeit 207.430 Tiere aufgenommen und versorgt. Trotz dieser beeindruckenden Zahl ist die Arbeit jedoch noch lange nicht getan.
Peter Ortmann wollte in jungen Jahren Kameramann werden und ist Informatiker geworden. Doch seine Leidenschaft für Kunst verlor er nicht aus dem Blick. Als Fotograf spezialisierte er sich auf Porträtaufnahmen, heute ist sein Portfolio weiter gefasst. Ab Freitag stellt der 57-Jährige erstmals Arbeiten in seiner Heimatstadt Eupen aus.
Wenn Belgien auf nationaler Ebene von den Arizona-Parteien regiert wird, an welchem Staat könnten sich dann die regionalen oder lokalen Parlamente farblich orientieren? Das Kabarett Jedermann bekommt den „Farbenblues“ bei solchen Überlegungen.
Das Stadtbild im Zentrum von Malmedy wird geprägt von den grauen Müllbehältern mit dem Wappen der Stadt. In Zusammenarbeit mit Fost Plus hat die Stadt aber nun drei dieser Behälter abgebaut und durch zwei getrennte Container ersetzt.
Vor einem Jahr präsentierte Lena Foeteler ihre Vorstellung einer Bäckerei in Bracht. Aus diesem Traum wurde nun Wirklichkeit und sie verkauft ihre Sauerteigbrote seit Jahresbeginn an einen wachsenden Kundenstamm, der die natürlichen Zutaten und ihre Arbeitsweise zu schätzen weiß.
Die ostbelgische Tanzszene steht am Wochenende wieder Kopf, wenn sich am Samstag ab 19.30 Uhr der Dorfsaal in Oudler in einen Hexenkessel voller Eleganz, Akrobatik und unbändiger Leidenschaft verwandelt.
Am Donnerstagnachmittag fand zum vierten Mal der „Zug der Demokratie“ im DG-Parlament statt. Rund 80 Schüler des vierten Primarschuljahres zweier DG-Schulen versammelten sich im Parlament, um über das Thema „Ostbelgien aus Kindersicht: Unsere Vorschläge für die Zukunft“ zu debattieren.
Die Bildung einer neuen Regierung in der Region Brüssel bleibt auch nach mehr als neun Monaten nach den Wahlen blockiert, während die finanzielle Situation der Hauptstadt immer prekärer wird. Die Möglichkeit einer Aufsicht durch den Föderalstaat wird (von den Liberalen der MR) ernsthaft in Erwägung gezogen – ein juristisch umstrittenes, aber in der Praxis nicht ausgeschlossenes Szenario.
„Die zusätzlichen Mittel, die wir fordern, damit das Justizwesen ordnungsgemäß funktionieren kann, sind Peanuts im Vergleich zu den geplanten Mehrausgaben für die Verteidigung.“ Die gebürtige Ketteniserin Anne Reul, Friedensrichterin in Molenbeek, war deutlich, nachdem sie, zusammen mit anderen Akteuren der Justiz, der Justizministerin Annelies Verlinden (CD&V) einen offenen Brief mit der Forderung nach angemessenen humanen und finanziellen Ressourcen überreicht hatte.
Der Weg zur Klimaneutralität bis 2050 könnte Belgien jährlich bis zu 25 Milliarden Euro kosten. Das entspricht 4,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Dies geht aus einem neuen Bericht der föderalen Dienststelle für Klimawandel und des föderalen Planbüros hervor. Die Analyse konzentriert sich auf vier Sektoren – Gebäude, Verkehr, Energie und Industrie –, die zusammen für 90 Prozent der Treibhausgasemissionen des Landes verantwortlich sind.
Seitdem Israel im Laufe der Woche die Waffenruhe mit der Hamas einseitig aufgekündigt hat, ist der Nahostkonflikt mit aller Gewalt in den Fokus der Öffentlichkeit zurückgekehrt. Wie umgehen mit einer israelischen Regierung, die sich über alle humanitären Grundsätze der internationalen Politik hinwegsetzt? Eine Frage, die auch während der Plenarsitzung der Kammer am Donnerstag erörtert wurde.
Zum Auftakt der Safari-Rallye hat Ott Tänak (Hyundai) nach den ersten beiden Wertungsprüfungen die Führung übernommen. Teamkollege Thierry Neuville ist Achter. Geprägt wurde der Donnerstag in Kenia aber auch durch das große Schweigen der Profis im WRC-Fernsehen - als Zeichen des Protestes gegen den Automobilsport-Weltverband FIA.
Mit einem Großaufgebot führen am Donnerstag Polizeikräfte aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden eine grenzüberschreitende Kontrollaktion durch. Insgesamt sind bei dem grenzüberschreitenden Einsatz mit dem Namen „Euregioprotect-Crossover“ etwa 400 Polizisten im Einsatz.
Die ursprünglich für 2026 anvisierte Leerung des Bütgenbacher Stausees kommt nicht. Der Betreiber der Talsperre, Engie Electrabel, hat der Gemeinde Bütgenbach mitgeteilt, dass die Unterhaltsarbeiten auf das Jahr 2031 oder 2032 verschoben werden können.
In Brüssel haben am Donnerstag Hunderte Menschen gegen den Krieg in Gaza demonstriert. Die Teilnehmer forderten ein sofortiges Ende der Gewalt in der Region, nannten das militärische Vorgehen Israels einen „Genozid“ und verlangten Sanktionen gegen das Land.