Unia: Rassismus bleibt ein drängendes Problem in Belgien

<p>Unia-Direktor Patrick Charlier</p>
Unia-Direktor Patrick Charlier | Illustrationsfoto: belga

Rund 29 Prozent aller erfassten Fälle betreffen den Bereich Arbeit und Beschäftigung. Diskriminierung zeigt sich hier unter anderem durch unfaire Entlassungen, Mobbing aufgrund der Herkunft oder Benachteiligung bei Bewerbungen.

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