Stijn Stijnen, seines Zeichens Trainer von Zweitligist Patro Eisden Maasmechelen, muss für vier Spiele pausieren – und verpasst damit unter anderem auch das Duell bei der AS Eupen am Samstag, 20. September (20 Uhr), im Kehrwegstadion.
Die Ausstellung „Glück kennt keine Behinderung“ der Fotografin Jenny Klestil ist mehr als nur eine Reihe von Bildern – sie ist eine Einladung, den Blick auf Menschen mit einer Beeinträchtigung zu verändern. Bis Ende September sind die Aufnahmen der Deutschen, die seit einem Jahr in Vielsalm lebt, in der Bar Stille Post in St.Vith zu sehen.
Nach der erfolgreichen Sommerloch-Veranstaltung auf Gut Eidt in Wallerode laden Arsvitha, Revolte und Meakusma am Samstag, 6. September, ab 20 Uhr zu einer besonderen Clubnacht in den kleinen Saal des St.Vither Kulturzentrums Triangel ein, um das Ende des Sommers und den Beginn des Herbstes zu zelebrieren. Auf dem Programm stehen hochkarätige Künstlerinnen und Künstler: Richard Akingbehin & Tikiman, AliA, Adi sowie die lokalen Kräfte Stinny und Gråzon. Ein Abend, der Dub, Techno und darüber hinaus mit der Energie der belgischen Szene vereint und sowohl internationale Größen als auch lokale Talente zusammenbringt.
Die Europäische Union erwägt, Weine mit bis zu sechs Prozent Alkohol künftig als „alkoholarm“ zu bezeichnen. Während die Mitgliedstaaten diese Regelung mehrheitlich unterstützen, lehnt Belgien den Vorschlag entschieden ab.
Die Schachfreunde Wirtzfeld begehen in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Seit der Gründung im Jahr 2000 hat sich der fünfmalige belgische Meister zu einer festen Größe im ostbelgischen Schach entwickelt. Den Abschluss des Jubiläumsjahres bildet ein Festwochenende vom 5. bis 7. September.
Das geplante Handelsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur spaltet seit Jahren Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Die Föderalregierung hat, wie berichtet, ein Importverbot für Waren aus israelischen Siedlungen beschlossen. Politisch gilt die Maßnahme als starkes Signal, ökonomisch fällt ihr Gewicht aber vergleichsweise gering aus. Die entscheidende Frage lautet: Um welche Produkte geht es konkret – und welche Bedeutung haben sie für den belgischen Markt?
Laško ist in diesen Tagen das Mekka der europäischen Skatszene. Seit Samstag läuft dort die Europameisterschaft, an der auch 15 Spielerinnen und Spieler aus Ostbelgien teilnehmen. Nach den ersten beiden Spieltagen zeichnet sich ein spannender Wettbewerb ab – sowohl in der Einzel- als auch in der Mannschaftswertung.
Die Wallonische Region bleibt beim Handelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten hart auf Ablehnungskurs. „Unsere Position ist klar und wurde oft wiederholt: Es ist ein Nein zum Abkommen in seiner jetzigen Form – und das bedeutet für Belgien mindestens eine Enthaltung“, erklärte die regionale Landwirtschaftsministerin Anne-Catherine Dalcq (MR) am Mittwoch im Parlament in Namur.
Für die Damen des HC Eynatten-Raeren beginnt die neue Saison mit einigen Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr. Die markanteste ist der Trainerwechsel, denn anders als in der letzten Spielzeit steht mit Céline Clermont und Yannick Havenith nun ein Duo an der Seitenlinie. Sie sollen Altmeister Kurt Rathmes ersetzen, der den Aufstieg zuvor knapp verpasste.
Die 11. Etappe der Spanien-Rundfahrt ist am Mittwoch mit einem ungewöhnlichen Ausgang zu Ende gegangen. Nach pro-palästinensischen Demonstrationen im Zielbereich von Bilbao entschieden die Organisatoren, keinen Etappensieger auszurufen. Stattdessen wurden die Zeiten der Fahrer drei Kilometer vor der eigentlichen Ziellinie gestoppt. Punkte für die Berg- und Zwischensprints wurden regulär vergeben, nicht aber für die Ankunft.
Die Minigolfweltmeisterschaft der Allgemeinen Klasse in Neheim-Hüsten (D) hat Spielerinnen und Spieler aus 21 Nationen zusammengeführt. Rund 130 Athleten aus vier Kontinenten gingen auf den beiden anspruchsvollen Anlagen an den Start. Gastgeber Deutschland stellte mit vier Gold- und zwei Silbermedaillen im Stroke- und Matchplay einmal mehr die dominierende Nation.
Mit packenden Finalspielen ist am Wochenende die Turnierwoche des TC Raeren zu Ende gegangen. Rund 280 Spielerinnen und Spieler aus der gesamten Region waren angetreten, um in zahlreichen Kategorien ihre Sieger zu ermitteln. Die Zuschauer bekamen spannende Matches geboten, die den Abschluss eines intensiven Wettbewerbs bildeten.
Beim diesjährigen Aufnahmeexamen für das Medizinstudium an flämischem Universitäten hat es nach Angaben der regionalen Bildungsministerin Zuhal Demir (N-VA) keinen massiven Betrug gegeben. Ein neues Examen sei daher nicht erforderlich. Grundlage ist ein Bericht der Prüfungskommission, die zwar auf 20 bis 30 mögliche Betrugsfälle hinweist, aber keine Hinweise auf systematische Manipulation fand.
Ein Arbeitstreffen in Eupen hat den Weg für ein mögliches Abkommen zur automatischen Anerkennung von Sekundarschulabschlüssen in der Benelux-Union geebnet. Vertreter aus Belgien, Luxemburg und den Niederlanden sehen darin einen entscheidenden Schritt zur Erleichterung des Studien- und Berufseinstiegs.
Mit einem deutlichen 30:9-Erfolg gegen den TuS Aldenhoven hat die Ringergemeinschaft Oberforstbach/Sparta Kelmis einen erfolgreichen Auftakt in die neue Ringersaison gefeiert. Vor eigenem Publikum zeigten die Schützlinge von Trainer Antoine Waauff einen geschlossenen Mannschaftsauftritt, der für spannende und faire Kämpfe sorgte.
Die „Aachener Zeitung“ hat eine Stichprobe vorgelegt, die der Stadt Aachen kaum gefallen dürfte. Rund ein Jahr nach der Einführung neuer Durchfahr- und Abbiegeverbote am Lenkungspunkt Karlsgraben/Löhergraben zeigt sich: Viele Autofahrer akzeptieren die Vorgaben schlicht nicht. Mehr als die Hälfte der beobachteten Fahrzeuge fuhr in eine Richtung, die laut Beschilderung tabu ist.
Im außenpolitischen Ausschuss der Kammer hat Außenminister Maxime Prévot (Les Engagés) am Mittwoch die Einigkeit innerhalb der Föderalregierung über das Abkommen zum Nahostkonflikt hervorgehoben. Zwar gebe es „kommunikative Nuancen“, inhaltlich bestehe jedoch „keine Ambiguität“ zwischen ihm und MR-Präsident Georges-Louis Bouchez. Prévot betonte, er spreche ausdrücklich „im Namen der gesamten Regierung“.
Der charakteristische Zwiebelturm der Medeller Kirche bereitet Sorgen. Amels Bürgermeister Erik Wiesemes sprach am Dienstagabend im Gemeinderat von „Statikproblemen“. Deren Behebung dürfe nicht hinausgeschoben werden.
Die Klagen von Geschäftsleuten und Anwohnern über zunehmende Unsicherheit und eine offene Drogenszene in Lüttich reißen nicht ab. Laut einem Bericht der frankofonen Tageszeitung „La Meuse“ will die Stadt nun umfassend gegensteuern. Geplant ist ein mittel- bis langfristiges Gesamtkonzept, gleichzeitig aber auch ein sofortiges Aufstocken der sichtbaren Polizeipräsenz.