Die Gemeinde Raeren hat sich in einer am Mittwoch veröffentlichen Stellungnahme klar gegen rechtsextreme Vorfälle positioniert, die im Rahmen der jüngsten Kirmesfeierlichkeiten gemeldet wurden.
Am 29. September beginnen an der Hergenrather Eyneburg die ersten Sicherungsmaßnahmen. Nach Angaben der Eyne GmbH, deren Verwalter der Kelmiser Bürgermeister Daniel Hilligsmann ist, wurde das Unternehmen Rc RENO aus Ciney mit den Arbeiten beauftragt.
Die Krümel und Wichtel der Pfadfinderinnen St. Georg Raeren erlebten in diesem Jahr in Mürringen ein ganz besonderes Sommerlager: Sie waren zu Gast in der Zauberschule Hogwarts.
Die AS Eupen verleiht einen weiteren Nachwuchsspieler: Nach Luca Chavet (Union Namur) und Luca Dalla Costa (Lecce U21) macht sich Andrea Piron auf, um neue Erfahrungen und vor allem Einsatzzeiten zu sammeln.
Der Zentrale Wirtschaftsrat (CCE) fordert eine Reform und Ausweitung des Energieausweises (PEB) in Belgien. Derzeit ist dieser nur für Vermieter und Verkäufer verpflichtend. Künftig solle er jedoch für alle Wohnungen gelten – unabhängig davon, ob sie vermietet oder verkauft werden. Das berichten „De Tijd“ und „L’Echo“ am Mittwoch.
Die EU und südamerikanische Staaten wollen eine der größten Freihandelszonen der Welt bilden und so auch eine Botschaft in Richtung Washington senden. Jetzt sollen die letzten Hürden genommen werden.
Der RSC Anderlecht muss fortan auf die Tore von Kasper Dolberg verzichten. Wie beide Klubs bekanntgaben, kehrt der dänische Stürmer zurück zu Ajax Amsterdam.
Plättchenreiches Plasma (PRP) könnte ein vielversprechender Ansatz zur Behandlung von chronischem Geruchsverlust nach Kopfverletzungen sein. Das teilte das Krankenhaus Epicura am Mittwoch mit, das gemeinsam mit der Universität Mons (UMons) eine erste Studie dazu durchgeführt hat.
Long Covid soll in Belgien offiziell als chronische systemische Erkrankung anerkannt werden. Das ist eine der zentralen Empfehlungen eines umfassenden 160-seitigen Berichts, den die Vereinigung Long Covid Belgium dem Hohen Gesundheitsrat (HGR) vorgelegt hat.
Nach mehreren registrierten Fällen von Infektionen mit der Stec-Bakterie in Belgien sieht die wallonische Agentur für Lebensqualität (Aviq) keinen Grund zur Panik. „Es handelt sich um eine Form der akuten Gastroenteritis, also um eine Infektion, die gerade im Sommer häufig vorkommt“, erklärte Aviq-Sprecherin Lara Kotlar am Mittwoch.
Russland kann seinen Krieg gegen die Ukraine führen, weil es Waffen aus anderen Ländern erhält. Das kommunistische Nordkorea hat sogar Tausende Soldaten geschickt und nennt dies eine Bruderpflicht.
Ein junger Absolvent verdient in Belgien derzeit durchschnittlich 2.510 Euro brutto pro Monat bei einem Vollzeitjob. Das sind 208 Euro bzw. 14 Prozent mehr als noch 2022, wie eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage des Personaldienstleisters Acerta zeigt.
Elise Mertens und Veronika Kudermetova sind nur noch einen Schritt vom Doppelfinale der US Open entfernt – und noch zwei Hürden vom Grand-Slam-Titel. Im Einzel der Herren stehen sich Novak Djokovic und Carlos Alcaraz gegenüber.
In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden in Belgien fast 41.000 Testamente verfasst, davon allein über 28.000 in Flandern – rund 70 Prozent der Gesamtzahl. Das geht aus den am Mittwoch veröffentlichten Zahlen der Föderation des Notariats (Fednot) hervor. Auffällig ist, dass das Durchschnittsalter der Testamentsverfasser leicht gesunken ist: von 65 auf 63 Jahre.
Die belgische Finanzverwaltung plant den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Überprüfung von Steuererklärungen von Unternehmen und Privatpersonen. Das berichtet „Het Nieuwsblad“ am Mittwoch unter Berufung auf eine parlamentarische Antwort von Finanzminister Jan Jambon (N-VA) an den Open-VLD-Abgeordneten Kjell Vander Elst.
Am kommenden Dienstag empfängt König Philippe im Brüsseler Königspalast zwölf Frauen und Männer, die im Rahmen der Initiative BeHeroes ausgezeichnet werden. Unter ihnen ist in diesem Jahr auch ein Ostbelgier: Marc Dürnholz.
Bewegung, Poesie und Farbe in den öffentlichen Raum bringen: Das ist die Absicht des Festivals „Tanzende Stadt“, das ab Donnerstag durch die Region tourt und am Sonntag, 14. September, in Eupen seinen Abschluss findet.
In diesem Sommer haben zahlreiche Touristen den Weg nach Eupen dank der Cera-Goodwalk-Initiative gefunden. Entsprechend positiv fällt die erste Bilanz von Alain Brock, Geschäftsführer des Rates für Stadtmarketing (RSM), aus. Und es sind weitere Projekte angedacht, um das touristische Potenzial der Weserstadt künftig noch besser auszuschöpfen, wie er im Interview verrät.