Nach Angaben des Apothekerverbandes sind zurzeit 459 Medikamente in unserem Land nicht erhältlich. Dazu gehören Blutverdünner, bestimmte Sorten Antibiotika und Diuretika zur Behandlung komplexer Herzinsuffizienz.
Moden ändern sich und mit ihnen der persönliche Geschmack, aber die Farbe eines Autos bleibt. Bei Lacken gilt darum oft die Devise: lieber konservativ als extravagant. Eine Folie bietet mehr Spielraum - doch auch hier gibt es Grenzen.
Die föderale Polizei ist verzweifelt auf der Suche nach neuem Personal. So verzweifelt, dass Generalkommissar Marc De Mesmaeker in Erwägung zieht, die Bedingungen für die Aufnahme zu lockern und beispielsweise Personen mit einem Strafregister zur Aufnahmeprüfung zuzulassen.
Sommerzeit ist Reisezeit, auch für das belgische Königspaar. In diesem Sommer stehen die beiden östlichen deutschen Bundesländer Thüringen und Sachsen-Anhalt auf dem Programm. „Familienangelegenheiten“ könnte man den Dienstagvormittag überschreiben. Schließlich liegen die Wurzeln unseres Königshauses unter anderem in Gotha.
Nach der PTB und der MR hat, wie erwartet, auch die CDH einer Klatschmohn-Minderheitsregierung aus PS und Ecolo für die Wallonische Region und die Französische Gemeinschaft eine Absage erteilt. Die Zentrumshumanisten bestätigten somit ihre Entscheidung, in die Opposition zu gehen. Damit ist der Klatschmohn verwelkt, bevor er überhaupt geblüht hat.
„Sprache durch Bilder, Graphiken und Skulpturen“ kann man die am Wochenende eröffnete große Kunstausstellung der Europäischen Vereinigung Bildender Künstler aus Eifel und Ardennen (EVBK) überschreiben. In Erinnerung an den in der Prümer St.-Salvator-Basilika begrabenen deutschen Kaisers Lothar I. (+ 855), vergibt die Stadt Prüm alljährlich den „Kaiser Lothar Preis“.
Wo hört berechtigter Elternstolz auf, wo fängt die Verletzung der kindlichen Privatsphäre an? Kinderbilder im Internet sind ein kontrovers diskutiertes Thema.
Das belgische Königspaar ist pünktlich um 9.40 Uhr in Weimar gelandet und vom thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow und seiner Gattin begrüßt worden.
Europäische Sicherheitsbehörden haben zu einem bislang beispiellosen Schlag im Anti-Doping-Kampf ausgeholt. Wie die europäische Polizeibehörde Europol am Montagabend mitteilte, wurden bei einem internationalen Doping-Einsatz in 33 europäischen Ländern 234 Verdächtige festgenommen.
Immobilien bleiben eine beliebte Investition: Im Jahr 2018 wurde jedes vierte Hypothekardarlehen in Belgien für den Kauf eines zweiten Hauses abgeschlossen. Das zeigen Zahlen der Bank BNP Paribas Fortis, über die die Zeitung „Het Laatste Nieuws“ berichtet.
„Unser Lagerhaus brennt“, schrien die Kinder der KLJ Bütgenbach, als am Montagabend drei Feuerwehrfahrzeuge mit Blaulicht das Haus in Holzheim ansteuerten, zumal aus dem Gebäude dichter Qualm drang. Doch Gottseidank war es nur eine Übung der Feuerwehrwache Büllingen.
Belgien droht, seine Position als Land mit hoher Produktivität und hohen Löhnen zu verlieren, warnt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit OECD. Dies könne zu politischen Spannungen führen, heißt es in der Studie. Ein weiterer Grund, die Bildung einer neuen Föderalregierung nicht zu verzögern.
Die Tour-Karawane bewegt sich weiter in Richtung Vogesen. Bevor die Anstiege steiler werden, dürfen noch einmal die Sprinter auf ihre Chance hoffen. Zu den Anwärtern auf den Tagessieg zählt vor allen Ex-Weltmeister Peter Sagan.
Die AS Eupen sucht weiter nach Verstärkungen für ihren Kader. Neben Torwart Ortwin De Wolf (Lokeren) wird auch Verteidiger Ndiaye am Kehrweg gehandelt.
Schlaflosigkeit, Zittern und Stimmungsschwankungen: Vier von zehn Polizisten zeigen Anzeichen von posttraumatischem Stress. Das geht aus einer Umfrage der Universität Mons hervor, wie die Zeitung „Le Soir“ am Dienstag berichtet.
Am 10. Januar 1920 ging das ehemalige Neutral-Moresnet als Gemeinde „La Calamine – Kalmis“ an Belgien über. Die Göhlgemeinde nimmt somit eine Sonderstellung ein, die sie bis heute behalten hat. Die Kreise Eupen und Malmedy wurden erst im September 1920 definitiv belgisch. Im Interview erklärt der Historiker Dr. Herbert Ruland, wie es dazu kam, und erzählt vom Leben der Menschen im Vierländereck in der Zeit um den Ersten Weltkrieg.