Die Abteilung für forensische Psychopathologie der Universität Mons befragte zu diesem Zweck 85 Polizisten (77 Prozent Männer) mit einer durchschnittlichen Diensterfahrung von etwa fünfzehn Jahren.
Häufig sind tödliche Verkehrsunfälle (22,4 Prozent), Morde (22,4 Prozent) und Suizide (8,2 Prozent) Auslöser für posttraumatischen Stress. Terroristische Angriffe spielen eine eher untergeordnete Rolle (5 Prozent).
Dieser posttraumatische Stress wird als schwere Last empfunden und verschlechtert die Qualität des Berufslebens der Polizisten. Trotz anhaltender Symptome nimmt nur jeder vierte Betroffene psychologische Hilfe in Anspruch. (belga)

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