Zeitgemäßer und zukunftsorientierter soll der Musikverband Födekam werden. So lautet die selbstgesteckte Zielsetzung eines Projektes, das nun schon längere Zeit läuft. Dazu wurden kürzlich die Statuten abgeändert und jetzt intern die ersten Vertreter für den neuen Verwaltungsrat gewählt. Bei der Generalversammlung im Januar soll die Umstrukturierung abgeschlossen werden.
Nach einem Vierteljahrhundert hinter dem Tresen zieht sich Anne-Marie Mordant zum Jahresende aus der Mehrzweckhalle in Herbesthal zurück. Doch die Cafeteria an der Kirchstraße bleibt in Familienhand. Ihr Neffe Didier Gutkin wird neuer Konzessionär.
Am Dienstagmorgen rutschte in Kelmis ein Fahrradfahrer auf der nassen Straße aus und prallte gegen ein Fahrzeug. Der Radler verletzte sich dabei am Arm, so ein Pressesprecher der Polizeizone Weser-Göhl.
In Köln ist erneut eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Das Fünf-Zentner-Geschoss aus dem Zweiten Weltkrieg soll im Laufe des Mittwochs entschärft werden, wie die Stadt mitteilte. 7.000 Bewohner in Köln-Zollstock müssen vor der Entschärfung vorübergehend ihre Wohnungen verlassen. Eine Anlaufstelle wurde in der Schule Brüggener Straße 1 eingerichtet.
Jetzt fehlt nur noch die letzte Zustimmung des EU-Parlaments, dann kann Ursula von der Leyen loslegen als Präsidentin der Europäischen Kommission. Sie geht mit Enthusiasmus zu Werke. Aber leicht wird es nicht.
Für den Film „Arctic Dogs“ durfte Heidi Klum (46) im Tonstudio laut quietschen. „Ich habe eine recht hohe Stimme“, erzählte der TV-Star der Deutschen Presse-Agentur über die Vertonung von zwei Charakteren – Rotfüchsin Jade und Otter Bertha – für den Hollywood-Trickfilm, der am Freitag (29. November) beim Streamingdienst Netflix in Deutschland erscheint.
Seit vielen Jahren schon hat sie in Eupen Tradition: die Konzertreihe „Weihnachten in der Stadt“ zugunsten bedürftiger Menschen in unserer Mitte. An jedem der vier Adventssonntage stellen sich drei Chöre oder Instrumentalensembles in den Dienst der guten Sache.
Am Mittwoch stimmt das Europäische Parlament über die neue EU-Kommission ab. Damit, könnte man meinen und hofft man, endet der Krach zwischen den Institutionen der EU, der seit den Wahlen vom 26. Mai die Atmosphäre vergiftet. Doch weit gefehlt. Es droht eine Verlängerung mit anschließendem Elfmeterschießen. Ausgang offen.
Im Rahmen der Grenz-Echo-Serie „AufGEklärt“ beantworten wir die wirklich wichtigen Fragen des Lebens – oder versuchen es zumindest. Damit Sie in jeder Lebenslage als Besserwisser glänzen können. Heute: Wie und wo sollte Schokolade am besten gelagert werden?
Mit einem Festakt im Kloster Heidberg wird das Staatsarchiv in Eupen am Mittwoch Geburtstag feiern: Am 28. November ist es 30 Jahre her, dass die Einrichtung am Kaperberg durch ein Abkommen mit der DG und der Stadt Eupen ihre Arbeit aufnehmen konnte. Ein Rückblick.
Kelmis will im Laufe der nächsten zehn Jahre sämtliche öffentlichen Leuchtkörper umrüsten. In der Göhlgemeinde sollen dann nur noch LED-Lampen Licht spenden. Rund eine Million Euro kostet das Projekt.
Der Drogenmarkt ist eine Haupteinnahmequelle für kriminelle Organisationen in Europa: Jedes Jahr werden für mehr als 30 Milliarden Euro Drogen verkauft, wie aus Zahlen des Drogenmarktberichtes 2019 hervorgeht, der gemeinsam von der EU-Drogenbeobachtungsstelle (EMCDDA) und dem Europäischen Polizeiamt Europol veröffentlicht wurden. Wir sprachen kurz mit Europol-Direktorin Catherine De Bolle (ehemalige Chefin der belgischen Föderalpolizei).
Deutlicher als es das 29:25-Endresultat ausdrückt, hat Achilles Bocholt am Dienstag sein BeNe-League-Nachholspiel in Visé gewonnen und seine Tabellenführung gefestigt.
Club Brügge hat am Dienstagabend in der Champions League auf den letzten Drücker einen Punkt bei Galatasaray Istanbul erkämpft. Krépin Diatta erlöste die Elf von Philippe Clement in der Nachspielzeit – und flog kurz darauf vom Platz.
Bei der Explosion einer Autobombe nahe der türkisch-syrischen Grenze sind nach Angaben von Beobachtern mindestens elf Menschen getötet und mehr als 28 verletzt worden.
Der spektakuläre Einbruch in das Dresdner Grüne Gewölbe war das Werk von Profis. Dafür sprechen nach Erkenntnissen der Ermittler mehrere Umstände außerhalb des Museums. Ein heiße Spur fehlt bislang.
Der Drogenmarkt ist eine Haupteinnahmequelle für kriminelle Organisationen in Europa: Jedes Jahr werden für mehr als 30 Milliarden Euro Drogen verkauft, wie aus Zahlen des Drogenmarktberichtes 2019 hervorgeht. „Ein Weckruf für die politischen Entscheidungsträger, sich mit dem rasch wachsenden Drogenmarkt zu befassen“, heißt es.