Aller guten Dinge sind drei: Im Rahmen einer Veranstaltung, die den Namen Gala zurecht trägt, wurden am Freitagabend im St.Vither Triangel die besten Sportler, Sportlerinnen und Mannschaften der Deutschsprachigen Gemeinschaft des Jahres 2019 gewürdigt. Nach drei Auflagen darf man mit Fug und Recht behaupten, dass sich die Formel bewährt hat.
Großer Aufmarsch in Brüssel: Am Freitagnachmittag haben in der Hauptstadt über 3.500 Menschen für das Klima gestreikt. Mit von der Partie war auch die international bekannte Umweltaktivistin Greta Thunberg.
DG-Gesundheitsminister Antonios Antoniadis (SP) hat mit Blick auf das Coronavirus vor der Verbreitung von „Fake News“ gewarnt. Zuletzt sei das Gerücht verbreitet worden, es gebe erste oder viele bestätigte Fälle in Ostbelgien.
Im Unterrichtswesen der DG werden zurzeit 47 Kindergartenassistenten für die Besetzung von aktuell 27 Vollzeitstellen (VZÄ) beschäftigt. Diese Zahlen nannte Bildungsminister Harald Mollers (ProDG) nach einer schriftlichen Frage der Vivant-Abgeordneten Diana Stiel. Und schon bald sollen die Bedingungen vereinfacht werden, fügte er hinzu.
Das Ölkartell Opec will die Produktion kürzen, sein Partner Russland ist aber außerordentlich skeptisch. Entsprechend zäh verlaufen die Verhandlungen in Wien - und der Ölpreis setzt seine Talfahrt fort.
Die Willenserklärung für Sterbehilfe muss fortan nicht mehr alle fünf Jahre erneuert werden, sie ist für unbestimmte Zeit gültig. Die Abgeordnetenkammer hat einen entsprechenden Gesetzentwurf verabschiedet.
Bekommt Belgien, fast 300 Tage nach den Wahlen, eine Notregierung oder nicht? Die königlichen Beauftragten Patrick Dewael (Open VLD) und Sabine Laruelle (MR), die am kommenden Montag dem Staatsoberhaupt Bericht erstatten sollen, wollen, zur Bewältigung der Krisen, unbedingt ein Notkabinett rund um die geschäftsführende Regierung Wilmès schmieden. Aber es scheint ihnen nicht zu gelingen.
Das belgische Außenministerium rät von Schulreisen nach Italien und bestimmten Gebieten Frankreichs ab. Die Schulen in Ostbelgien sind aufgefordert, sich an diese Empfehlungen zu halten.
Nethys, die Muttergesellschaft des Zeitungsverlags „L’Avenir“, hat vier zulässige Anträge für die Übernahme seiner Medienprodukte erhalten, darunter vor allem die Zeitung und ihre Regionalausgaben. Das gab das Unternehmen am Freitag bekannt. Die potenziellen Käufer heißen Fidelium Partner, die Rossel-Gruppe (u. a. „Le Soir“ und „GrenzEcho“), die IPM-Gruppe (und Partner) sowie die Roularta-Mediengruppe.
Die Roller Bulls Ostbelgien haben die Meisterschaft in der 1. RBBL auf dem vorletzten Platz abgeschlossen und kämpfen jetzt in den anstehenden Playdowns um den Klassenerhalt. Die Mitkontrahenten im Abstiegskampf sind die Iguanas aus München, die Rollers Zwickau sowie die Derbypartner Doneck Dolphins aus Trier.
In einer Reportage geht das Magazin „Trends-Tendances“ in seiner aktuellen Ausgabe auf die wirtschaftliche Situation der Wintersportbetriebe in Ostbelgien ein. Ob Schnee oder nicht, heißt es in dem Beitrag von Wolfgang Riepl: „In der Regel bleibt diese Aktivität so marginal, dass man nicht davon leben kann.“
Die Coronakrise wird für die Fluggesellschaften immer heftiger. Was in China begann, hat inzwischen Auswirkungen auf sämtliche Zielgebiete. Die Lufthansa greift zu drastischen Maßnahmen.
Tausende Minderjährige sitzen nach UNHCR-Angaben auf den griechischen Inseln fest - viele ohne ihre Eltern. Nun könnte sich dauerhafte Hilfe für einige abzeichnen.
Diese Woche wird nicht als erinnerungswürdig in die Annalen der Europäischen Union eingehen. Im Gegenteil: Europa ist im Syrienkonflikt nicht nur ein zum Zuschauen verurteilter Zaungast, die EU ist mitschuldig an dem Elend der Flüchtlinge. Überdies versucht man von seinem Versagen dadurch abzulenken, dass man Erdogan vorwirft, was man seit Jahren selbst tut: Flüchtlinge zu instrumentalisieren. Und das ist mehr als beschämend!
Wer hat noch nicht, aber will endlich mal? So lässt sich die Ausgangssituation beim Thema Fahrtkosten zusammenfassen. Weil den Raerener Gemeindepolitikern bislang keine finanzielle Aufwandsentschädigung für Fahrten bei der Ausübung ihres Mandats zusteht, will die blau-grüne Mehrheit diesbezüglich Abhilfe schaffen.
Bisher ergaben sich trotz des zerstückelten Jahresstarts einige Erkenntnisse zur Situation des Spitzenfeldes. Während Elsaute Platz eins fester denn je innehat, bleibt besonders der Kampf um die Endrunde richtig spannend. Im Fahrwasser aller Anwärter ist es die Union Walhorn, die die beste Zwischenbilanz aufweist. Doch der Weg hierhin war weit. Mithilfe eines Sieges gegen Honsfeld (morgen, 15 Uhr) soll er weitergegangen werden.
Für den KFC Weywertz steht morgen Nachmittag (15 Uhr) ein Heimspiel gegen UCE Lüttich auf dem Programm. Das GrenzEcho unterhielt sich im Vorfeld mit Mittelfeldakteur Dave Rauw, der auch in der kommenden Saison für die Weywertzer auflaufen wird, über den Abstiegskampf und die schwierigen Platzverhältnisse.