Staatshilfe gibt es nur gegen Start- und Landerechte: Berlin und Brüssel haben sich auf zentrale Eckpunkte zur Rettung der Lufthansa geeinigt. In trockenen Tüchern ist das Paket aber noch nicht.
Nach der Ankündigung des Sparplans von Renault haben Tausende Menschen in Nordfrankreich demonstriert. Wie französische Medien am Samstag berichteten, versammelten sich die Menschen in der unweit der Grenze zu Belgien gelegenen Stadt Maubeuge.
Seit heute ist es wieder gesetzlich erlaubt, Familienmitglieder zu besuchen, die in einem unserer Nachbarländer leben. Und andersherum. Außerdem darf man auch im Ausland einkaufen. Die permanenten Grenzkontrollen sind verschwunden. Doch Innenminister Pieter De Crem (CD&V) hat noch eine Botschaft, die er allen Grenzgängern mit auf den Weg gibt.
NRW macht sich lockerer: Die rückläufigen Corona-Infektionszahlen erlauben wieder ein bisschen mehr Freiheiten in unserer Nachbarregion. Ab Samstag wächst dort der Aktionsradius.
Sieben Monate nach dem Tod von 39 Migranten in einem Lastwagen in Großbritannien hat die französische Justiz zwölf Verdächtige in Untersuchungshaft genommen.
Kai Havertz war wieder der Matchwinner für Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen. In der kommenden Partie wird der Jungstar aus Aachen noch mehr im Mittelpunkt stehen – es geht gegen Bayern München.
In den vergangenen 24 Stunden sind 29 neue Krankenhauseinweisungen sowie 23 Todesfälle registriert worden, erklärte das Covid-19-Krisenzentrum am Samstag. Insgesamt sind 890 Patienten hospitalisiert (-47), davon 173 auf der Intensivstation (-14).
Der Drogenhandel in Belgien floriert, doch die Gewinne daraus werden kaum entdeckt. Das berichtet die Zeitung „De Tijd“ in ihrer Samstagsausgabe unter Berufung auf den Jahresbericht der Anti-Geldwäsche-Zelle des Staates. Dem Bericht zufolge meldete die Zelle 2019 verdächtige Transaktionen im Wert von 1,538 Milliarden Euro (ähnelt den Vorjahren) an die Gerichte.
Vor rund neun Jahren flogen zuletzt US-Astronauten von den USA aus mit einem US-Raumfahrzeug zur Internationalen Raumstation. Seitdem waren die USA auf Russland angewiesen - und das kratzte am Ego. Ein erster Änderungsversuch scheiterte am Wetter, jetzt folgt der zweite.
Aus Sicht von Donald Trump wäre es ein „großartiges Signal der Normalisierung“: Der US-Präsident wünscht sich ein reales G7-Treffen in Washington. Auf die Anwesenheit der Kanzlerin wird er wohl verzichten müssen.
Gegen 17.45 Uhr am Freitagnachmittag zog sich ein 53-jähriger Motorradfahrer auf der Monschauer Straße in Simmerath lebensgefährliche Verletzungen bei einem Verkehrsunfall zu. Das erklärte die Aachener Polizei am Samstagmorgen.
„Jeder zweite Horeca-Betrieb steht kurz vor dem Konkurs“: So lautet das Ergebnis einer Studie des Wirtschaftsdaten-Experten Graydon, über die am Samstag die Tageszeitungen „L'Echo“ und „De Tijd“ berichten.
Seit Tagen sorgt der Tod von George Floyd bei einem Polizeieinsatz für Proteste in den USA. In Minneapolis verhängen die Behörden eine Ausgangssperre - die Demonstranten schlicht ignorieren. Auch die erste Anklage im Fall Floyd kann die Wut nicht bändigen.
Trump will Hongkong wegen Chinas Einmischung alle Vorteile nehmen. Das dürfte Peking ärgern, aber auch die Bürger der Millionenmetropole direkt treffen. Großbritannien schlägt einen ganz anderen Weg vor.
Es gibt das Recht. Und es gibt die Psychologie. Beides in eine gute Balance zu bringen, ist nicht immer einfach. In Ostbelgien scheinen sich Polizei und Staatsanwaltschaft mit dem gebotenen Fingerspitzengefühl seit der Verkündung des Lockdowns etwas schwer zu tun. Zuletzt so geschehen bei einem „Spaziergang“ in St.Vith, dessen Teilnehmer jetzt eine saftige Strafe erwartet.
Was sich in den vergangenen Tagen bereits angebahnt hatte, ist seit Freitagabend Realität: Ab Samstag dürfen die Grenzen wieder für Familienbesuche und Einkäufe passiert werden. Das teilte Innenminister Pieter de Crem (CD&V), im Anschluss an einen Konzertierungsausschuss, mit. DG-Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) bestätigte die Maßnahme gegenüber dem GrenzEcho.
Mit einer Schweigeminute für die Opfer der Covid-19-Pandemie begann die jüngste Sitzung des Weismeser Gemeinderates. Diese fand nicht im Rathaus, sondern in der Oberbayernhalle statt, damit die Einhaltung der sozialen Distanz gewährleistet war.
Schon in einer vorherigen Sitzung des St.Vither Stadtrates hatte es Diskussionen gegeben, am Mittwoch brachte die Liste FLS in Person von Herbert Hannen erneut zur Sprache, dass sie sich mit dem Namen „Schönefelderweg“ für eine neue Straße in der Verstädterung M.S.C. nicht anfreunden kann.